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ötel er wolle, jebeomal ben SDBeg wieber ju etnanber. 3<b fe^cüberall in ber ©Köpfung, im Sebcnben wie im Sobten, gewtffcBingc einanbev ftcb näher »erwanbt, ftcb immer gegenfeitig an*jtcf;enb unb in einanber wieber iibergebenb. 3<b crlcnne in ©otteSgroßem Sleicb überall ©intbeilung unb Verbinbung ber ©Inge,wie in gamilien. Sie galten jufammen; jte ftnben fteü immerwteber. O^ne biefeä @runbgefe§ in ber ©cböpfung wäre bieSQäcIt ein Sfyaoä, eine unenblicbe Verwirrung ber Sräfie unb©rfibeinungen; cO wäre nichts SluSeinanbergefcbiebcneS, nichtsVerbunbencS. 2lber Siebt hält ewig jum Süßt, Gerbe jur Gerbe.SBaffertbeile entileigen SReeren unb gliiffen, aber im $^au unbSiegen feeren ftc wieber »ont Fimmel jurücf. 2llleö finbet ©eines»gleichen wieber. 3$ erflaune felbfi über bie VSlrfungen beb 28a(;l*»erwanbtfcbaft in leblofen Körpern, wo ©IcicbeS jum ©leidenunwiberficblicb burcbbrtngt, unb was ißm fremb iji, oon fußauSfcßeibet. 2BaS icf; nun Sßablberwanbtfchaft, ©pmpatbie nennein ben tobten Körpern, beißt Siebe im ©etflerreiib. ©ott fclbjliji bie boebfie SRacßt ber Siebe, baber bie unettblicße ©cbnfucbiber ©etfler naeß Vereinigung mit tßm, nach ©eliglcit in ibm,nach VoHfommenbcit.

Unb ßetrfcßt baS ©ottcSgefeß in ben ©Köpfungen auf Gerbenunb in ben fummeln felb|i, fo weit mein 2luge bie gamilien ber©eftirne burtbbringen fann, wo alle Gerben ihre SRonbe boten,wo alle ©onnen befonbern Gerben angeboren berrfebt es bennweniger in ber 2Belt ber bößern ©elfter? weniger, wo bas,was bei leblofen ©ingen nur bunfeler SCrieb ifi, bei ©eiftern jueiner mit Vewußtfein berfniipften ©mpftnbung »erebelt iji?weniger, wo ©ott felbjl ber Urquell ber Siebe ifi; wo, wie feineffierfe, auch feine ©ebotc nur SEBirfungen ber Siebe finb?

3war bie fmtle, in welcher mir geliebte SEBefen auf Gerbentbeuer würben, rußt im ©rabe. Slber es war aiub nicht bas