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9 (1853)
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Soob beb SJZcnfdjcn icb febe bas Erbarmen beb cmigenSaierb »erTcbrounben.

Sein Erbarmen »erßbmunben ? O mein ©ott, Sein Er»barmen? 21$ »ergib, »ergib bic Ungerecbtigtcit, jit bcrmich bie 3lngß nnb ber ttncnbticb große ©cbmers beb erßcn Stugen»bticfb btnriß. Sein, Sein Erbarmen mar nie getrieben! Sumarß auch bem Sutbcr auf bcm ©terbette no^ Safer. Su gabfiif>m nicht 'mehr ©cbmcrscn, alb er fragen fonnfe; bic größtenbüttteß Su ihm in roobttbätige Setäubung ein. Er mußte menigero»n bem, mab er empfanb, alb icb »ictictcbt su feigen glaubte.?0?eine Siebe »»Her 3tngß, meine Stnbilbungbfraft »öfter ©greifen»ergrößerte nur nur alte Sorßcttungcn »on bem, mab mein ge»fiebter Sitfber buben mochte. Sietteicbt mar mein Serben größeralb bab feinige. 2Bab ©eetenfebmers unb ©ectcnangß gegenforperticbeb liebet ? ©roß mein ©ram, o Suter! aber nochgrößer mein ©tauben an Seine Saierticbe »Otter fficibbcit, - anSeine Saterbutb ohne ©rensen. Su, o fterr, batteß mit ge»geben, mab meine ©ecte liebte, Su baß eb mir genommen.

©enommenl Sieb, mab butte idj »erfcbulbct? 5ßar meineSiebe su grofj? 2Bar ich meincb ßitten ©tütbeb unmürbig? $annman ju febr lieben? 3a, Safer, itb etfenne eb, auch sufebt lieben fann man, menn man ftcb mit altsu»großer Scibcnfcbaft in biefer 23elf an einen ©egen»ßanb bängt, atb müßte er emig ber unferige btetben.SBußte icb beim nicht, baß fitb auf Erben SKenfdjcn nur auffitrse 3eit mit Stßcnfcben sufammenftnben ? SBußte icb benn nicht,baß entmeber bcr, ben itb liebte, »ot mir, ober icb früher alber aub ber 23ctt ßbeibenmüffe? Seim erfien Srucf ber £anb,mit bcm mir einen neuen greunb begrüßen, fotten mir an bentesten £änbcbtuc! benfen, ben mir ihm bei bet Trennung gebenmerben, bie immer näher, alb mir glauben: fo roirb in ber