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Wirb ihnen noch unbequemer, wenn bunt göttliche fBcrhättmffeihre Siebtinge bon ihnen genommen werben, unb .fte bann bitfierin bte ewige 3ufunft hmaubfiarren unb bcräWetftungbbotl rufen:2ßie, tat ber Urheber ber SBett barum bab ©cfüht ber greunb*fchaft erfchaffen in menfchticher Srufi, um aub ber Sugenb eine§>ötle ju matten? SSerbanb er barum tiebenbe ©eeten, bie ju*famnten gehörten, baf er mit bem £obe alte gaben jerreiffe?Gib ift unmöglich! Säuert nittt alteb ©ute ewig in ber ficht«baren Statur fort: warum fott eb fterben unb enben in ber ©ei*fternatur?
©ott unb U nfterbticfif eit finb! Ser ©ebanfe an 25er«gettung ift eine nottwenbige grucht jener tlebergeugungen. (Srift einer ber citteflen im üOTenfchengefchtefht. ©elbfl bie heibnifetenStetigionen beb SitterttumS hatten if;n; felbfi bie teibnifeten Steli»gionen unferb 3ettattcrb ihn. Sebe berfetben fetuf ftchnach wefentticten gegriffen einen §>immet, einefwtle, einen Ortber ©etigen, einen Ort ber ©trafen, Otne 25ergettung bertiertbk ttnftcrbti<tfett beö ©eifteö atte Scbeutung, alten SBerth; otne'llnfterbltchfeit bertöre bab Safein ber ©ottheit für unb atte 2Bich«tigfeit. Sine Ueberjeugung ijt in ber anbern gegrünbet: feinemag otne bie anbere hefteten; atte finb ©mb unb Saffetbe.
Stuf 2?ergettung, weifte bunt bie ©ereettigfeit ©otteb ent*fleht, beutete Sefub ©hrifiub immerbar, ©r wkb hinweg aubbiefem Sehen auf bie fünftige gortfefjung beffetben nact betn Sobebeb Sefbeb, um atte Stättfet unb fcheinbaren 2ßiberfprüche unferb£ierfeinb ju töfen. 2Bcr fennt nittt bab herrliche, einteuettenbeSito, weteteb er in ber ©rjättung bom reiften Spanne unb »omarmen Sajaritb gab, um feinen Sängern bie Slubgleiitimg beb©uten unb S3öfen btefeb ©rbcntebenb in einer fünfti’gen SBettanfchautich ju matten! (Suf. 16, 19 — 31.) Ober wem iftbab majeftätiffte, fdjauerbotte ©emätbe unbefannt, in welchem er
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