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ihnen an. äßir ftnb nicht getrennt. 3roif(hen. uns liegt feine3eit; benn autf; xd) bin in ber Ewigfcit im 2trm ©otteö, wiefie- SfBte fte mein ©ebanfe ftnb, fo bin ich bietteicht ber irrige.2Bte td; ihren Vertufl betrauere, fo freiten fte ftd; meinesSßteberftnbenS. 2Ba3 mtr bunfet ijt, febett fte in Klarheit.SBarunt bin xd) traurig, baff idf threS Umgangs nicht mehrgenieße? VSenn ich fte währenb ihres Sehens auf Erben nicht ummid) hßttC/ fonnte ich boch jufrteben fein. 2Benn eine Steife fieooit mir trennte, mar ich barum nicht gleich ungfficfttch. 35aStfi es bettn jefct mehr? ©te haften eine Steife angetreten. Obfie nun auf Erben in einer entfernten (Stabt, ober im unenbtichen2ltt ©ottes in einer hohem 3Mt wohnen, ift bieS nic^t bas ©teiche?©inb mir nicht noch immer im gleichen ftattfe beS Vaters, mielicbenbe Sritber, bie tn oerfchiebenen 3intmern mohnett? £abenmir barum aufgehörf Srübcr ju fein?
2ld), mir fotften nicht ttnt bie lobten meinen! 3ene (Seligenfönnett feinen ©chnterj empftttben. ©ie, erhabener, bottenbeter,als mir, unb in heiterer Erfenntnifj ber emigett SSatecItebc ©otteS,haben btettetebt nur ein särtticheS äftitteiben mit unferer Unwiffen*heit. Vielleicht ftarben fte ungern; fte gingen aus ttnferm 2intt,ohne es jtt motten, 2iber ©otteS 93tad;t mottte, fte tüten bieVermanbtuttg. Stun tn Verftärung fegtten fte fetber bie SSater=(;anb, bie fte jttm Seffern emporfiihrte; fegnen fte bie emig be*gtiidenbe Siebe, welche beffer muffte als fte, maS ihr unb nufer©ttief fei. 3he Vergangenes erfcheint ihnen bietteidft mie eilt©raum; ber faum ber OTühe mertt; ift, behalten ju werben. ©aSftch im menfd;tid)en Körper Semußte, bie ©ccte, wenn es bonbem ftch feiner nicht Sewußtcn, bem ©taube, feheibet, mag atter*bings Erinnerungen beS Vergangenen bewahren. SBtr fennen bieStatur beS ©eifteS ju wenig, um bieS ju täitgnen. 2tber öiel=leicht ftnb bie Erinnerungen an bieS Evbpnteben ber unbebetu