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2 t(<$ 3 cfud Ehrtjtuö unter bcm fibifchen ä?olf auftrat unblehrte, fanb er unter ben Scfennern tocrnjofaifc^cn SRcttrjton »er*fehiebene ©eiten. Dergleichen waren j. k. bie Effäcr, welcheeine fehr ftrenge, cingcjogene SebcnSart fügten, unb nur auffrommen 2Banbel unb Entfagung ftunlichcr Suje SBerth festen;bie sptjarifäer, wclibe bagegen ütcl auf äub-tti^cn @ottes=
’ bienft unb genaue Sefolgung ber »on SftofeS berechneten, oberburep münbliche Iteberlicferung bom Hlteripum empfangenen Sehrenunb 3 eremonien hielten, aud) beim Solle bie bcliebtejcn waren;enblich bte ©abbucäcr, welche, alte münblidjc Ucberteferungberwarfen, unb nebft manchem Slnbern, was bie ^harifäerehrten,auch bie Jtufcr|tehung ber lobten Iciugneten. 3« einer Inter*rebttng mit 3 efu fuefcten fte ihm ihre 3 roeifel auS einanber jit fcjjen, ober 51 t erregen, inbern fte irbifche, bürgerliche ober berwamt*fchaftliche Scrhättniffc in bas lünftige «eben überfe$ten, umbarauS Sebenllichlciten folgerten. SBcfi fann, fagten fie, basSfteib fein Port, welches nach unb nach bie Ehefrau bon ftebenSritbern gewefen? 3 efuS antwortete: 3 h*' irret, unb wiffetbie ©d;rift nicht, noch bie flraft © 011 cöI 3 n ber Stuf«erftehung werben fte webet freien, nod; fich freien taffen, fonbernfie ftnb gleich, wie bte Engel ©otteS im Fimmel. (SKatthaus22, 29, 30.)
Slehnlicp biefen 3 weifcln ber ©abbueäer finb bie oft fehr feit»famen ©riinbe, welche man aus bern gewöhnlichen Seben her*nimmt, um ftd) über ben 3 uftanb ber ©cete nach bem Sobc jubeunruhigen. Die£anb, welche nur betaflen, aber nichts hören!ann, möchte baS 9iolten bcS Donners bezweifeln, weil fie dmnicht 51 t begreifen »erntag. ©te läugnet ihn, währenb ihn baSDpt öernimmt,
©0 fragt ÜKamher: SBerbcn wir auch Semufjtfetn unb Er*innerung behalten, wenn wir ben Seib cinbern? Denn obwohl
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