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hinmegfcherjcn. 2(ud; bet lauere (Efmft, melier in biefer Seitlebt, alb mürbe er einig auf Srben mobilen, mtrb non ber ©r«innerung an fein ©rab übcrrafdjt. 2luch ber Söfemicht, roelcher,»erfunfen in feinen Seibenfehaften, SEhorheiten nnb Safiern, alten3Bii} aufbietet, alle ©cbcüigrünbe crgrübclt, um ben »ergcltcnben©ott auö bem Settatl ^iiinoeß^nläugncn, unb baS gorfbauernbeb Sefens, baS in feinem Wimper benft unb mill nnb munbrrbatwirft, mie eine gäbet ju oerfpotten, — auch er mirb, miberfeinen Sitten, mitten in feinen 3crjtrcuungen, öon bem ©cbanlenan ©ott unb Sroigfeit iiberrafebt. SS iibermältigt ibn biefer @e«baute als eine unjerjlörbare, emig bauernbe Sattheit. Sr benftihn, unb fd;aitbcrt. — Sie Scufel glauben es auch unb Jittern!fagt ber Stpoßcl BafobttS. (Baf. 2, 19.)
Saß ber Sterbliche nid.it allein für biefcS htrje Sehen Bor»hanben fei; bajj er nicht bloß bent fjrbifcfjcn, fonbern aud; einerhohem Seltorbnung, einer geiftigen Seit anget;örc, bafür bürgenihnt brei Beugen, bie er mit allem feinem Seichtfinn, mit allemfeinem St£, mit aller feiner 5Dfad;t nicht aus bem mcnfd;lichcn ©c«fdjlcchte Berbannen fann; unb biefe brei Beugen unter allen SSöl*fern bcs SrbbobenS finb: bie Slllgemeinheit bcS ©taubenS aneinen ©ott, bie Slltgemcinheit bes ©emiffens ober bcs tu«nern 3lid)terS utifcrer §>anblungcn, unb bie Slltgemcinheit beS©laubenS an bie Smtgfeit. — Siefe jtnb es auch, melchemir als Srjichcrtnnen beS mettf(blid;cn ©efchledjteS betrachtenmuffen, unb als ihre Srhatterinnen.
Sennmahrlich, maS mürbe biefe Seit fein ohne jene brei großen©ebanfen? SaS mürbe ben ÜPfenfehen, biefeS in feiner Suthunbcjähmbarc, SllleS Berhecrenbe Shier, bänbigen unb jähntenfönnen, rccnit biefe brei großen ©ebanfen aus ber Seit Bcrfd)mun*ben mären? Senfet euch bie Sterblichen mit ihren mtlbcn, Sillesjerreißenben Scgicrben ft'ch fetbfi übcrlaffen, ohne ©lauben an