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9 (1853)
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fahren ja immer bott tonen, meiere mteber genefen, bafj fte inbenjenigen Stugcnbticfcn, mo fte bern £obe am nächflctt ju fernfchtenen, am attermenigften empfunbett ober gemußt haben, maomit ihnen borgtng. SSir mtffctt, bajj ißerfonen, memt jtch infcbmcr,$ttcbett jiranf beiten bic 3ctt ihrer 2tuflöfnng näherte, att»mätig ruhiger mürben. 2Bir miffen, bafj Siete, bte an fehlet»chenbcn Jfrantheiten, ober bor Sttterdfebmäetje umiterftich abftcr»ben, fo fanft hinfchcibcit, bajj ihre Stuftöfmtg ein matjred Sin»febfummeru ju fein frtjeint. gotgttd) tarnt bad Sterben fürfiel) fclbji fein ©ehnterj fein fonfi märe cd motjl immer einfotcljcr; auch nicht fchntcrjhafter atd bie fbranfheit, att ber ber©terbenbe titt, fonfi mürbe nicht mit ber £obednähe jene 9tuf;e'jene mitbe (Betäubung, bte betn Schlummer ähnlich ifi, einfre»tcn. SESentt mir mm benjentgen, ber bott einer ffranfhett mtebergenefen ifi, nicht nachher noch mit Santmer unb Sthränen megenber Seiten feiner Sranfheit untroftttch betragen: rnarutu mottenmir cd bei beut thun, ber bttreh bte meithe £>anb beä Sobedbont ©djmerje befreit morben ifi? SSar benn bic Äranfheit unbihre gjeitt nicht immer biefetbe, cd fei nun ber Scibcnbc bon if;r ge»nefen ober gefiorben ? greiltch benft man: aber ber (Sefttnbgemorbenefiinbet tum in netten Sebcnbfmtbeit mteber Erfaß für fein über»fianbencä Ceibett! SSie? gtaubfi bu, ber berftärte (Seift bedScrjlorbenett ftnbe nicht tn feinen neuen bbhern Sertjättniffenmeit gröfern Erfaß? (Staubfl bu, (Sott fei nur gerecht gegenbte, mclcfje auf Erben leben, unb ungerecht gegen bic übrigenSBefett feinest SScftalto; ungerecht gegen bte, metthe er mit Sa»ertiebc ju fict) rief, ba ihre 3eit auf Erben bottbracht mar?SSte Etjriftud fterbenb am Äreuse jtt (Soft rief: Satcr, in Seineftänbe' befehle ich meinen (Seift! (?ttf. 23, 46), fo rufe auchich am Sterbebette ober bet ber Xobednadjricht bott greunbenunb (Setiebten: Sater, in Seine §>änbc befehle ich ihren (Seift!