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anbern 3mt<f fetten, als ftd) felbft; fte fott fein Mittel wer*ben, biefen ober jenen 3 ?orthcil 31t erbeuten; (je foll nicht eineMöge jUitgheitdmafjregcl fein.
2Bad tjl nber bie Sttgcnb, mit welcher ich Sllmofen an Sinneaudtheile, nm bafiir Shre bei ben Seutcn einjnärnten? — geinb*fehaften oermetbe, um ruhig leben ju föttnen ? — 23 cifianb letfle,bannt man mir wteber beiflehc? — gcntetnnüj3ige fianbluttgett»errieten, mit 31t ülnfebcn 31t gelangen? — ehrlich bmtble, um3utraitcn 31t gewinnen? — leutfelig bin, um gelobt 31t werben? —bemüthtg bin, um gepriefen 31t fein? — greunbfehaft benen bc*weife, bie mir wieber’ greunbfepaft beweifen fönnen? — 3(i bieߣttgenb im ©innc 3efu? — Sletit, ed ifl nur Klugheit! Sdifl nur 53 ered)mwg, wtc man bttrd; (feine Opfer einen großem*SBortheil erobert. ®enn fo ihr liebet, bie ettd; lieben, wad wer*bet ihr für Sohn haben? llnb fo ihr nur ju euern Sriibern freuttb*ließ tfjut, wad thut ihr ©onberlicßed ? fragt S(;riflud. SDJatth*5 , 46 . 47 .) — 9 tcin, ooUfommen follt ihr fein, gleichwie euerSatcr im futttmel tjl; bad heißt, ohne Gctgenitujj, ohne eureSugenb 31t einem biofett ülugheitdmittel 31t enttebrigen; ohneeinen (>öhcrn Sohn für eure SBollfommenheit 3« erwarten, ald berin biefer SJoüfommenheit fetbft fchon liegt.
SBer bie 5 £ugenb nicht um ihrer felbfi willen lieben fann, 0ber hat bie £ugenb noch nie erfonnt! Sin $tnb, welchcd nurbarum, nur bann gehorfam ifl, wenn man ihm bafüt etwad@uted »erfpricht, ifl fein weifcd, lein frommed, wohl aber einHuged, ein eigcnnüfjiged fitnb.
@oti ifl »ollfontmen, weil er (Sott ifl, unb bie SSollfontmen*heit in fteß felbfi bie |>ö<h»fle ©eltgfeit ftnbet. (Sott tfl »ollfom*men, nicht mit anbere, äußere SSortßeile 31t gewinnen, ttnb iftbarmhersig, gnäbig ttnb gütig, nicht bamit ber SBurnt bed ©tau*bed, ber fcßwache 3 )Jenfch, ihm bafür Verehrung leifte. ©0, in.