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9 (1853)
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216er bte beugtet will ftcß beß ni^t genügen laffen; fic initl ibifTcn,nur um tbr ©elüß ju ßülen; ftc gleicht bem ttorwifcigen Äinbe,meines jwar iiberjeugt tfl, eb werbe jur beßimmten 3eit »onfeinen järtlirben Leitern befeßenft werben, aber botß unmi^erwetfcfrüher, alb btc erwählte 3ett »orbanben, bab ©efebenf fclbfterratben ntötbtc.

©aber bat bte Tborbeit ber Sterblichen ju feiner 3cit gerubt,bie ©ebeimntffe ber ©wigfett ju erfiügeln. ©aber ftnb über bieSefcbaffenbeit beb fünftigen Scbenb fo biclcrlei Sorficttungen unbTräumereien cntßanben, alb?enfcben waren, bie ficb unterfingen,batiiber ihren ©inbtlbungcn freieb ©ptel ju laffen. Unter ben3ubttt, wte unter ben Türfen, unter ben Reiben, wie unter ben©brißen, berrfeben bie »erfebiebenften SSorfletlurtgen bont 3uftanbcunferb unßerblicben ©eiflcb natß biefern Sebeit, SSorßellungen,welche oft bie unwürbtgßen für ©otteb ©töße unb Sßafcßät ftnb.

©int'gc meinen, bie ©cclen werben bort in einer beftänbigenfttmlichch Sfßollttß leben, umringt »on pracbtoollcn ©arten unbSußbaincn, an reiihbefejjten Tafeln, wo ße nach Selicbcn febwet«gen tonnen. 2lnbcre glauben, bie ©cclen ftblafcn fo lange int©rabe, bib bab grofic SBeltgertcbt beginnt unb bie SBerßorbenenweift, ito ftc bann ihren Sohn empfangen. Slnbcre bilben ßchein, baß btc ©eclcn bib jutn jüngfien Tage ber Seit tbetlb unterber ©rbe, tbeilb in ben SSorljöfen ber £ßllc, tbetlb tn ber Suft,tbetlb tn ber ßtäßc beb funtntelb umberirren, unb bte SOTacfjthaben, fiel; ben lebenbctt ßWenfcben ju gcwtßen Seiten, befonberbbeb ßlacbtb, ßcßtbar ju macbett, unb ftc alb ©efpenßer ebne©runb unb Mrfacbe ju crßbrecfen SEBicber 21nberc träumen, bie©etßer ber tBollenbeten ntüffen in einem fJSarabicfe umbcrwanbcln,unb ftnbctt bab größte Vergnügen in ber ©rtnncrttng unb ©rjäb*fung ber Tßaten tbreb »ergangenen ©afeinb. fßoeb 21nbere glau*ben, baß bie ©eelctt, noch ebe fte tn ben Ort ewiger grettben