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bcitie ©eßgfeit »ermanbeln. ©ic Äinber, welche bu mit frommem©intt für bie ©wigfeit erjiepfi, fte werben btr nie etttriffen. ©ieftttb btr bie öcrwanbteflcn ©eelen hier ttnb bort.
S3Str ftttb itnfterblicp! (Sott, mein (Sott! namenloö barm«perjiger, wetfer, gerechter (Sott! — in btefer Hoffnung liegtmeine ganje ©rbenlufi. 3n ©einer ffielt i|t fein ©ob, fonbernnur Seben; rtttb waö tbir ©ob nennen, tfi nur ißcrmanbtitng.©ein ganjeS SSeltaß ift Seben, ©u feXbfl btfi geben, wie foßteich in ©ir fein ttnb aufhören fönnen? ©tt pafl mich nicht fürbiefen ©raum auf Gerben inb ©afetn gerufen — ©u wäplteftmir bie ©wigfeit. SeftW, ber ütuferftanbene, jeigt mir burthfeine heilige Sehre baptn ben 2Beg.
©r jeigt ihn mir burep bie Unfterblicpfeit hin jtt ©ir — ju©tr! —'ju hohem SBoßfontmenhetfen, benen ©u mich befiimmthajt, ju benen ich mich tu ber ^rüfunggfcpule beS irbifchen SebcnOoorbereiten foli. (.Rot. 3,2.)
D, welche unbefdjmbltchc £eifcrfeit bemächtigt fiep meiner©eete! meines ©ntjücfeti gieft ber (Sebanfe an ewiges ©ein ittmein fterj! 3pr Selben beS Scbenö, tpr ©tunben bcS ©cpmerjes,»ab feib ihr? — atoritberßtegenbe ©chatten, bte feine ©pur inmtr hinterfaffen; Mahnungen (SoitcS, fefijuhaften an Sefu hei»ltgen ffieifungen; Mahnungen meines pimmlifcpen SaterS, ein«gebenf ju fein meines ScrttfeS jur ©wigfeit.
© mein (Sott! fcfi miß tch an ©ir hangen. 3<p bin burep©einen aBtCfett unfierblirt;; ich miß, öon ©einem pcitigen Seiftburepbrungen, ber Unfterblicpfeit miirbtg panbefn. 3cp miß meinegepfer abfchütteln, wie einen beflecfenbcn ©taub; ich wtß (SotteSfein, weil icp unfletbficp bin. ©cpnfucptSöofl firebe icp ju ©trempor, ewiger 25ater! — nimm mich ttnb bie Steinigen in ©einefterrlicpfeit einfi auf! 3lmen.