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lt n ft c r O l t d) £ e i f.
matt. 16 , 1 — 4.
Sßetb’ idj »or ßrcube midj nod) tarnen,ffitmt ©ott jttt Seffent SEBctt mich nimmt'I28ie wert’ idf Sitte« anScrS nennen,fflenn ©otteä ßJradjt midf bort umfdjttnmtnf!
SBie eine cinj’ge ©ott^cit mit,
So ift aud) nur ein eini’gcö Seiten,ttnt> eine etitj’ge Sdjöpfnng nur,
3?erni$tet ift t>e« Stöbe« S|>nr;
Stifts als SSctwanblnng fnnn es geben.
3$ weif, bnfi meine Seel’ einft wohnt,
®o Ehrißu«, mein Etlöfer, thront.
Sie geier ber Sßiebcrerfcheinung gefit, beb ©efrcitäigten, beb©eßorbeitcit, tfi gewifferntaßen ber geßtag, mit meinem mirauf Srbcn bie freubtge Erinnerung an unfere eigene Unßerblich*feit begehen, ©eine Slufcrßehung. »ont @rabe mahnet unb anfette großen 3?etwanblungen, weißte auch uttferer ©eele be»or*flehen, ©ic iß nicht ©taub, wie ttnfcr Seih; ftc fann nicht©taub werben. Ewig mirlfam, wie alte »orn allmächtigen©chöpfer erfchaffenen Kräfte im SSeltatt, wirb auch uttfer @eißewig wirlfant bleiben. gefuö, unfer SSorbilb im Sehen, ttnferSorbilb im Stöbe, iß auch bab SSorbilb beffen, mab wir nachbem £obc ju erwarten haben.
Sb ßnb brei große Gßegenßänbe, bie heiltgßcn 21ngelcgenheitenber fWenßhheit, neben welchen gßebülnbere gering ju achten iß, —