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®ic tnbianifchen SSülfct Dlorbantcvifa’s finb übrigen« nicht min«bcv «Id anberc abgeneigt gegen 5Bevtan(ct;nng ihrer geben«s mtb@laubcn«art um curojiftifchc« SBefen. gilt' ftnabhängigfeit itubgtett)cit obfern aucf; jtc mittig ba« geben, betagten jtc beu grö^ten ©djmctj mit toitbem ©toljc. ©ie galten jltmt bic (Stirohäcrfüv ein arbeitfamere« unb füuftlichere« 3Mf, abet auch fitt einunnatürlichere«, lajierhaftcrc«. ©fc bleiben mijjtrauifd) gegen bicgrentblinge, welche if>nen jum iEl;ci( ba« ganb bcv S3ätcv genommen,ihre Sagbbcjitle beengt unb burch (Einführung be« 9(um« fo vielllnl)cil gebracht haben.
93ei bev (Einfachheit ihrer Söeburfniffe mujjtc iljvc ©brachebüvftig an SBorten bleiben; aber il;r ©ei(t ifi baritm fcineShicg«fo bunfcl unb blöbc, wie foitfi ©itrobäcr alljuuorcilfg urteilen.9111c, oft arm an ©ejeirhnungen für irbifdjc Scbütfniffc, bereujtc toenige lernten unb begehren, ftnb nicht fo arm barait, ba«llcbcrirbifche aitSjubtiicfcn. ©ie unfevfeheiben fclfr genau ihren©cift, als bas Uitjicrbliche, »cm JZötber. „Sffiit föniten jievbcn,aber nie tobt fein!" fagen fie 31 t beit üDZifftonatien: ,,®a« SJlaiS*fern, ioentt es in bie (Erbe getl)an tuirb, jtirbt auch, ober ifi hochnicht tobt." Sffiir miffen burch gosficl« ©efdjichtc ber fOZifftottber cMangclifchctt SSrübcv unter ben ©dahinten ttitb Srefefen, bajjbic fpriefier bcrfelbcn hättjig ein tugeubhaftes geben als uuabäubcv;liehe Sebingung barjiellcn, nach betn ©obe be« geibe« in ben Drtber guten ©cijlct 311 gelangen, ©ie bringen £>bfcr ben SIZanito’S,guten ffieijletn (©chujscngeln), aber auch nur biefen, nicht bemgroßen ®ciftc (®ott), ber feine £>bfet begeh«, unb 31 t erhabenbafür fei. ©ie glauben auch ba« ©afein eine« böfen ©cifte«,ohne itju burch Dj>f« 311 »erehren. ©räume ftnb ihnen noch (Wiecinft ber fZiubhcitsmelt be« ettrojiäifchcn unb afcatifchen Sllterthnni«)göttliche Offenbarung.
9Zicf;t bie (Ssangelifcheit allein, auch bie Äatholifchen in 9lorb<