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30 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 3 (1854)
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Safan, Vieren, (Spina, ©iaut, 9lba, ©egtt, (fehlen 11 . f. w. in©cttounbctnng gerafhen. Seim baß bie« im metten 91 ften Stlfcöitut SBirfmtg ttnb halbocnoifchtc ititb Derioilbcrtc ©für öc« untersgegangenen ncjlorifchen ßl;rijicnt()iiniä fein tonne*), fälitSlicmanbcm ein, feit un« ba« »ovirelttidje ?(ftcn heftet gcloorben.

2Bic bei ben JpinbH«, ©ibeten nnb Sabattern bic heilige©chriftfbrache »ctfchicbcu ift ben bet im bürgerlichen Sehen,affo iji fte auch bei beit ©irmanen. ^icv ift bie ©alifprctche bieheilige nnb uralte bet Sinpängev bc« ffinbba ober ©aubma, uitbnimmt biefclbe «Steife bei ben '-Birmanen für geijtlidjc ©egenftünbeein, toic ba« ©anffttt bei ben ©raminen, ba« ?lrabifchc beiben 5Wupamebancrn, ba« Satcinifdje bei ben römifchsfatholisfd)en (Shriflcn. Sie .ftenncr ber oricittalifcfycn Shtarifctt erfenneitbic ©alifhrachc für bie altejie Setter, lrelepc rum ber Sanffritanbgegangen fein mag. ?lber an« ben fanffritifcheit Büchern tveißman, baß SfJafi einen ©cfjüfet bebeutet, nnb bap bic ültcjtcn ©csloopncr .fnnbojtan« Sf? ali geheißen haben. 98cm fällt hierbei nichtba« ©alibotljra beb ©Itniu« nnb SHcla, jene berühmte, nunvetfehtnunbene Stabt bc« hohen Slltcrthum« an« 3nbictt ein?

Ser gelehrte <&ager fniibft an biefeit Stauten noch größeretSrinneritngen. SSßohl möglich, bap non biefen ©ali’«, beut Urs»olle ?lften«, auch ©alijtan (©alüjtina) benannt tmtrbcI ©onhier au« btangen ja cinfi bic Schäfer crobetitb itt ©egphten ein,bic •öirteitfönige (bie fbhffo«)! ©tuce in feiner Steife nach £asbefch melbct, bap Schäfer jener afrifanifchen glurett noch heute©alu« geheißen inerben. Sic römifchc ©öttin ©alc«, ber gum©reife bie ©aliticn gefeiert mürben, hieß bic ©öttin ber ©djäsfer. Schtocrlich lnnr fte 9tom« Stfnbung. 3ft nicht befannt, bap

*) Sie Sa Gtoje in feinet Hisloire du Christianisme des Indes©• 518 glaubte, ohne bafiit irgenb einen haltbaren Sewei« gu fennen.