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ober bafj fte bet (Srfüllitng firdflidfer ©orfrijriftcn f;öf;crit SÖcrtlf,als bet ©coBadftung beS ewigen ©fttcngefcfccs Beilegen?
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£)ic Svaftatcnqefcßfdiaft gu ^aviö.
3m SBein Bcraufdjt nid;t bas SGBaffee barin, fonbern bev fU'tcfjstige (Seift; tutb in ber ©dfmürntcrci ivgenb einer 9lrt nidft bas3icd)t, bic 3Bal)tl)cit, ober ©dfonljcit, Wofür gefdjwärmt Wirb,fonbern bie IpBantafte unb ber BetänBenbe 9icij bcs ©cfüljls, wo*mit man fdftoärmt. 3Bic im guten SBein baS SSBaffer immer nurbeit geringften 23eflanbtljeil au«mad)t, ifi and) in ber bolitifdfcnober religiöfcu ©dfwätmeret bas IBcrmtnftgemäfjc Weitaus bas 2Be<nigjtc. ®an$ fehlen batf es aber bod) nidjt; fonft IjaBcit wirSBalfuftmtige ober Otafenbe. hingegen mit ber Vernunft alleinridjten wir unterm tDtoube Wenig aus; fte läfjt nüdjtent. ©er ©fjrcnbiefer Königin fteljt uuBeweglid; auf fefient ©runbe. Soll er junt©riumbf)Wagen Werben, ntüffen wir ifjn mit beit .gibbogrbbljeu Be*sptjantafte ttitb bes ©efüljls Begannen.
©enfcttbe SJtänncr, im S3eft£ bet tiefften SBalfrljciteit, ftnbnie ©djwärmet, feiten nur SBegcijiertc. @ie benfett mcljr, alsfte Ijanbcln. ©er 33egctjlerte, bet Schwärmer hingegen will Ijansbcltt, cBgleid; er Weniger benft, unb er wirft um ftd) f)cr aufsSeBett ein. Steligiöfe ©dftoätmer ftitb »on jcljer tljätiget geWefett,als religiöfe SBeltWcifc, was Billig §u Beflagctt tji. äßärc nidjtgum ©lücf bie ©d)Wätmctei ein Dtanfdf, ber nid^t bauert unb ftd;»erfdjlafcn lägt, wie ein anberer; es ftäitbe Walfrljaftig üBcl umbie 2Jtcnfd)i)cit. _
SJtan fennt bie ©Ijätigfeit fener frommen ©eelen, weld)e in
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