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4 (1853)
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Jüngern mögen fiel; bieö ungern belieben taffen; fte fepen inbeit ©rwaepfenen feine 33orgefc|ten, feine Steifem, benen Gpr»furept gebiert, fonbern ^3crfonen, bie mit ihnen gleiche Stecptchaben. @o ifl meijfenö bie Unborficpitgfeit bet ©rwaepfeuen biecr^tc Urfacpe jum Sntcpe beb gefepwiffertiepen griebenb; aberbie gütigem pflegen stterfi in- ihrem gereijten UngefHtm bengrieben ju brechen, meit fte feine Siebe empfanben unb empfimben lernten. 3n biefen Umffänbcn fönnen fiep bann noch allebtejenigen SSerantaffmrgen bon getnbfcpaft gefeiten, bie auch beianbern fPerfoncit cintrctcn, welche lange 3eit in engen 35er*pättniffen beifammen leben muffen, ober bitrcp eigene Steigungfolcpcn nahen Umgang wählten.

Senn ein jeber vertrautere Umgang, ja fepon ein längeres3ufanunentebcn allein, bei welchem cb gar niept einmal aufgreunbfepaft abgefepen ift, bewegt ju Stnnäpcrungen ber ©emiitper.SWan ftept fiep täglich, unb fatin fiep in feinen Stnftcpten betSinge, in feinen ©cmütpbcigenipümticpfciten, weniger »or einsanbei', alb gegen grentbc öerbergen. SOJatt fann niept unter»laffen, ftep mancherlei ättittpeitungen ju machen. Sic ©cwopn»pect maept ©inb bem SInbcrn mepr ober weniger $um Sßcbürfnif.Saburcp entjiepen tägtiep neue fficrüprungbpunfie, unb bie SKengeberfetben feptiept engtr bie S3anbe ber Skrtrauticpfeit. Stbcr ebenbiefe bieten SBcrüprungöpunftc finb auep eben fo biete berwunb»bare ©ietten beb §trjcnb, wetepe man einem gremben nichtfo leicht btopffellt. Äränfungen, bie unb picr wiberfapren,fepmerjett empftubtieper unb bietfaeper. Saper fann unb feingrember fo tief beteibigen, alb ber greunb ober bie greuubin;auep nie fo letcpt, weit baju bie Sftannigfattigfeit beb ©toffebfeptt. 3fi nun aber einmal bie btränfung botlbracpt, fo iff biegegenfeitige Slbneigitng bann um fo biet gröper, atb bie Sftengeber epematigen Skrührungbpunfte japtreiiper war. 3c offener, ie