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31$, an ihnen ju gehören,

5Dic jidj tiebcnott temübn,ft'cinc Srö^(i$tcif an ftären,

Enger £«3 an ?>ers au aieb'n,@tcts ben 3(nbern au eefteun2)icfer Pflicht Witt idj mi$ weib'n!

Äctn 2lnbltcf ifi trauriger, atb eine gantitie oolt 3anfb unbUnfrietoenö! Seiber i(t er gar nitbt fetten. 2Bir fct;cti juweitenleibliche Sriiber gegen cinanber fo gleichgültig, fo liebtob, jafo feinbfelig, alb tbenn fte nur bartttn unter einem ÜKutterberjengelegen, nur barurn bon ber gleiten fOTutterbritfl genährt wor*ben mären, um ficb in ihren Senfarien unb SBünfdjcn auf ewigju trennen. 23tr feben juweiten ©cbwefier gegen ©cbwefier founfreunblicb, gebäfftg, unberföbnttcb unb in fortwäbrenber beim*tiiber Erbitterung leben, baft eb auch beit frentbcflen 3ufcbauererfdjrecff. 3a, eb tfi nur altjugewöbnticb, bafi SCutsoerwanbteunter cinanber in weit weniger berjticbent Sinöerfiänbniffe leben,atb mit grentben; unb ficb unter cinanber weit weniger Sienfi*gefättigfeiten teiflcn, alb fte ganj unbefannten fPerfonen teifienwürben, wenn ein 2lntaji baju erfebiene.

gragt man ftcb nach bent ESrttnb biefer ©ieirbgÜItigfeit oberbiefcb §>affcb, fo tfi er fetten erheblich. Wlan bat ftcb cinanbernur Äteinigfeiten »orjuwerfen, welche oft nicht ber SWübc wertbftnb, erjäbtt ju werben; ja, bte man ftcb fogar ju erjäbtenfebäntt, weit man öoraub ft'ebt, bafi fein fWenfcb btefelben wieft»tig genug fünbeit würbe, alb eine itrfacbe fo tiefer Erbitterungju gelten. SOTan begnügt ftcb bat;er im 2t((gerneinen, nur bieunoerträgticbe ©emütbbart beb 2tnbern, feine Stcbtofigfcit, gatfeb*beit, ttnbanfbarfeit ober £erjenbfcbtecbitgfeit anjuftagen.

@ar oft bemerft man biefen tiefen, gegenfettigen £af5 auchunterfotcbenSeuten, bteborberbiebertrautefien greunbe