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leitet mit beinern fielen feine Serwanbtfchaft; bu wirft nur fo,wie bu fein foltft, um deinem anflößig su werben. Unb bufollfialfo werben, bnmit bu Siebe in »oHem SDlaße öon alten bätengcnießejt, bic mit bir in Serbinbitng flehen. ®u fodft abernach gricbcn mit ben SDlenfchen fireben, um bein Safcin ruhigunb glüeffetig ju geniefüen; bieb fannfi bu nicht, ohne bic Sich*tung unb bab Vertrauen betneb Stächflcn. Ohne Vertrauen bei»neb 9?ächfleit bijt bu nicht berntögenb, fo biet ©itteb ju fiiftcn,fo nüfllich ju fein, alb bu fönnteft — bu fannfi nicht ©ottcbSBillen in »ollem fWaße erfüllen.
Unb fo fann auch bab Unanflänbige unb überhaupt babjenige,wab ibiber bie cingeführten ©ebräitche unb Sitten beb gefctligcnUmgangb oerjiößt, Sache bet Dleligion fein. gefu Steligiongebietet: „£abet mit allen fKcnfchett grtebc, fo biel an euchijt!" (3?öm. 12, 18.) ©o wirb unb beim felbjl ber geringfleSlnlaß, bitrch welchen wir Vertrauen unb greunbfcßaft gewinnenfönnen, gitr 'Pflicht, unbjebe, auch bic Heinere Sßcrnachläfftgungjur ©ünbe. Oft gingen bie größten Uebcl anb faunt bemerf»baren Ouelten herber; unb bie bitterfien, unfcligficn geinb*fchaften entfpannen ft eh bitrch falfche Urtheile, jit welchen babäußere Setragen ber fWenfcßen oft bei Steinigfeiten ben crfleit©runb legte.
Sich t tft bc« meiften SWenfchen; biel leichter, fich groberSergebungen ju enthalten, alb gewiffen angenommenen Sitten,Sit fein unb ju hanbeln, s« entfagen. ©hrgcfühl feßreeft ftc bonjenen juriief, unb fatfeher Crhrgetj macht fie biefect getreu, ©icfinb oft flotj barauf, eben biefe gehler, bieb, wab gebeutmißfällt, ju haben, ©ie fejjen einen Sriimtph barein, fich nichtleicht burth getnanb befchränfen 31 t laffen. „SBie wir nun finb(fpreeßett ftc), fo müßt ihr unb nehmen!" unb bie Shoren freuenfich, folcßen Sroh beweifen ju fönnen.
IV.
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