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bu noch immer bifi? — Seht er, fo Imm feine gerne btch abhatten,ihm bag ju erjfattcn, mag er »on bir ju forbern berechtigt märe.
Sag SSenige, mag ein ©erechtcr hat, i|i beffer — fpricht baggöttliche 23ort ($f. 37, 16 — 27), — beim bag große ©ut bictcr©otttofen. Senn ber ©otttofen 2trm mirb jerbrcchcn; aber berS>crr fennt tote Sage ber gromnten, unb ihr Out mirb emiglichbleiben. Ser ©ottlofc borget unb bejahtet nicht; ber ©crcchtcaber ifl barmherjig unb mitbe, Senn feine ©efegneten erbenbag Sanb, aber feine iBerffuchten merben auggerottet, — 3<h binjung gemefen unb alt gemorben, unb habe noch nie gefchen ben©erechten öertaffen', ober feinen ©amen nach Srob gehen, ©olaß benti »om Sföfcn ltitto thue Outcg, unb bleibe gut immerbar!
41 .
Unerfrtmtte .Qnelleit ber ^etnbfdxsff.
31öw. 12, 8 .
Sticht rauh, niäjt hart, nicht mcnfchenfeinbtidj,i'teiit, eifrig, 3 cbcit 51 t crfveu’n,ltnb fnnft unb anntuthsoott unb freitnbficti©o(( icbcr 3iittgcr 3efu feilt.
3t<h, wären wir’S! 2 tch, glichen wir,
£) SSorbilo alter Siete, ©ir!
3n ntten SSorten unb ©eterben,
3 n atien ©taten laß, 0 §err,
Uns alter SOTcnfchen Sreunbe werben,
©ir, ficitanb, intwer ähnlicher!
©0 werben wir uns ewig fteu’n,
Stur fe ctjl ©otteS ffinber fein.
„lieber SKcnfch hat feine geinbe!" fagtman, uno fuchtftch barnit theilg 311 beruhigen, theilg ju bcfchönigen, mag nicht