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Oft feinte aud) icb midi in einer frommen ©emütbsflimmungnadi ©elegenbeit, meine Sugenb bemeifeit unb meine rebltct>e©enfart an ben Sag legen 31t fönnen — adj! unb id) bebaditenicht, »ie icf> täglich nnb ftünbltcb in taufenb ßtetnigfeiten bajuaufgeforbert fei. SBarunt foltte ©ott mtd) übet Siel fe£en, baich im ©eringen noch nicht treu ju fein berfianb? — 2Bar meineSegierbe nach frommen Saaten n^bl gatl j retn, 0 t, cr ntdit oiet»mehr ein £rieb, »or Slnbetn unb oor mir felbfl ju glänzen? —O mein (ummlifdjer Sebrer, mein SBegtoeifer 31t ©ott, mein£>eitar.b, nun erft bnüe ich Steh berfianben! 3d) milt bon nunan auch auf mein Setragen in Ä’leinigfetten achten; ©orgfattauch auf bab ©eringfte bermenben, baf auch mir einfi ber be»feligenbe 3nruf gelte: @i bu frommer unb getreuer Unecht, bubiji über SBenigem getreu gemefen; icb milt bicb über Sielfe^en; gebe ein 31t beined £crrn greube! Simen.
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$ abaluf 3, 6,
2111er meinet Stüber StellteSollen, ®ott, mit heilig fein.
SBcnn ich fte jit ttänlen büchte,
3h«d Summers mith ju fveu’n,liebet fte ntiib ju erheben,
Ober nut «Hein 3 U leben:
2>ann «erlebt’ idj meine fbflidjt,
Sitte Seinen SBiltcn nicht.
Sonnt’ Wh, taub bei ihteit Stagen,
Sitten bas cats Sigenfinn,
Ober Sletb unb ©eis oetfagen,
SBaS ich ihnen fdjutbig bin,ltnb mit fdjutbigem ©ewlffenUngerechtes @ut genieften: