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4 (1853)
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mäßigen Süßucher, ober fbartherjigfeit gegen Sirme, ober 3urücf=begatten erborgter Heiner ©ummen, ober ©rbfehteießemen, oberSOHßbraucß frember ©utmütbigfeit, ober SWarftfcbreicrcten, ißrSScrmögcn ju oergrößern. ©0 gibt Slnbere, bie ed fteß nichtmöchten ju ©cßulbeit fontmen taffen, einen ©hebrueß ju begeben,eine ttnfcßutb ju »erführen, ©te behaupten eine firenge äußer»ließe ©ßrbarfeit. Slber bie gleichen Seutc holten ed für feine Ser»gchung, ßcß an geiten Silbern ober Sorßellungen ju »ergnügen,in ihren fhmmten Segicrbctt ju fünbigen, in ihren ©ebanftn bie©he Jtt brechen. ©0 gibt Slnberc, fte »crabfcheucn 3anf unb©treit, teben entfernt oon sfJrojcffen, fchaubern, wenn fte oonSlutracße unb SDforbtßaien »ernehmen müffen. Sibcr biefetbenfPerfonen »crargeitcd fich nicht, toenn fte Slitbern mit ihrer ÜbelnSaune befcßwerlicß falten; ober Heine öerbrießltcße ßteefereien übenfönnen; ober emßßnbticße ©aeßen ju fagen toiffen, gegen bieman nicht toobl etioab erwicbertt fann ober barf. S'tein, nein!ba ifi fein retned §>erj, ba ifi feine fefie Sugenb. Senn ©bet»ftnn unb Streue mangetn in ben fteinen Angelegenheiten bebSehend, bie eben barum, toeitfie bie fjäußgßcn ftnb, bie wichtig»ften für bad ©anje ftnb.

Süßer £rcuc unb ©betfimt in atten fteinen §anb»lungen feined Sehend betoeifet, ber ifl auch .fähig,fie in wichtigen unb entfeheibenben Slugcnbticfen juzeigen. einmal in ber Sruß bed ÜKenßhen bad ©cfüht berStecßtltchfeit unb ©ütc fo hcrrßhcnb unb bteibenb geworben, baßer in allen unb jeben Sorfättcn bed häudtießen Sehend ftch beffclbcnbewußt; auch bei Iteinigfciten benft: cd unrecht, unbillig;wie fottte.ich foteßed Hebel tßun, unb toiber meinen ©ott fün»bigen? ber hat angefangen, bie £ugettb fetbß ju feineriweiten fftatitr au machen. 2Sie wirb ber, welcher geringe gehlermeibet, unb ©cßwäcßett an ßcß haßt, bie §>anb *u einem Ser»