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fonfi nie Biel 9lü^irtIicE>eS nad; 3 ttfagen wußte, ber ft’ch im ge»meinen Sehen Btclerlei. Unerlaubtcb Beleihen fonnte, ifi bei ftd;crcignenbcn SSorfötlcn größer, hclbenmüthiger ttnb für bie Sttgenberwärmter, alb man Bon ihm erwartet hätte.
Siber alte biefe Stcijmittct jur aeußerung ebter ©efinnuiigenfesten bei Äleinigfeitcn unb alltäglichen £anblungen, bie ohnemerftbürbige folgen bleiben. SDian hält fie an fid; fdjon fürgleichgültiger, unb ifi baffer auch glctd;güttigcr, wie man fieSit nehmen höbe. SOTan Beleiht ftch Heine ßfachläffigfeiten, weilfie SHemanb bemerlt, unb gefiattet ftef) ©chwächcn, weit manben traurigen Sroji hat, baß man fein ©ngel fei. Sie 33 e»geiflerung für bab Seffere, welche leicht burd; außerorbcntltcheSagen unb SSerhättniffe geweeft wirb, fehlt in ben gewöhnlichenfwnblungen beb gemeinen Sebenb; unb biegurdjt Bor öffentlicher©chaitbe trifft unb nicht, weil bie ©ache gar 51t unbebeutenb31t fein frfjctnt. fßtan wirb alfo treulob an 3 iecht unb Sugenb,nicht weit eb 31t leicht tji, in tfietnigfeiten gerecht unb gott*gefällig 31t fein, fonbern weit eb 31t fdjwer ift. Senn, wetttäglid; unb fiünbiich eine ganse Diethe Bon ©ebanfett unb ©c»fühlen unb §>aublttngcn jtatt hoben, bie ohne »nichtige gotgenftnb, ift, um überall ächtchriftiich 31t fein, eine beflänbige Stuf»nterffamfett unb Sefonnenheit crforbcrltch. Sebermanti weiß aber,baß man weit leichter in einem Slugenblicf fchöner S 5 egeifierunggroß honbcln, alb immerbar, auch bet feheinbar geringfügigenSingen, boü flUtcr Scbachtfamfeit fein fantt.
aub biefen llrfacheit ifi gewiß, baß, wenn man bie tugenb»hafte, rechtfchaffcne ©entüthbart eines SWcnfchcn richtig beurteilenwill, weniger auf feine £anblungcn bet wichtigen inteiffen, albauf fein häublichcb Sehen unb feine gewöhnliche Senfart inÄteinigfeiten, gefeffen werben müffe. Sab SBid;tigc gefchieht