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cen. 3ene wollen feinen 9fu|en ohne 3icd;ttichfeit, biefe feineStechtlicbfcit ohne 9?n^en. 3ene berechnen feie 3nfunft, biefebangen »om 2lugenblicfe ber ©egenwart ab. 3ene ftnb baher. inihren fbanblungcn folgerecht, unb fönnen cd fein; biefe hingegenleben mit ihren Slmtcn unb ©runbfäßen im ewigen SBiberfprucb,gleichen fid) feinen Sag, unb fönnen ed nicht anberd.

©o tief ifl an manchen Orten bie fWenfcbbett oerberbt, bahftc bie Klugheit beb Sehend nur in einem ©ewebe »ott ERänfcn,Setrügcreien, Umtrieben, Heucheleien unb frcunblichen Sodöeitenerblicft, unb bie SScrräthcrei, welche ftc fclbft mit lauter ©timme»ersucht, ju einer 21rt »on $unfi erhöht* Unb wofür biefe 5lb»fcheulichfeiten alle, welche ben reinen ©enufi jeber greube, allengrieben beb ©cmüthb, bab gefammte eigene Seben »ergiften?Um einem ©roßen ftd; gefällig $u mad;cn; ober um Slnberc infeinet ©unfi ju ftürjcn; ober ein 2lmt ju erfriechen, ju welchemctgeneb SSerbienft feine Serechtigung unb Hoffnung gibt; oberum ein ©tiief ©clbeb ;u erbeuten ober irgenb eine anbere 2(ud»äetefmung. ®a lächeln ftch erflärte ©egner mit füßlicber £>öfl idy-feit an, unb umfcblctcben einanber fdjmeicbclnb in fchlangenhafter©efebmeibigfeit; ba fehwören ftc etnanber Siebe unbSreue, ohnebah Weber ber, welcher ben ©chwur gibt, nod; ber, welcher ihnempfängt, baran glaubt; ba lauert unb bclaufdjt man fcch inÜBorten, Süden unb ©eberben, um eine feßwaebe ©ettc, ein©ebeimniß ju erfpähen; ba wechfelt man, einanber gegenüber,Serfprechungen unb gletdnerifdw Siebfofungen, um ftch gegen»feitig offenfjcrjtg ju machen, bannt man endlich Serrätßcr werbenfönne, fobalb man and einanber geht. Ser heißt ber ©ewanbtefte,ber&lügjte, weld;erin feiner wahren ®enfart ber Itnburcbbring»Itchfie, in fd;laucn ßtadjjtcllungen ber Scbarrlicbfie, in Ueber»lijtungen ber @tüdlid;fle iff. 23ebe, welch eine Sebendflugbcit!©te gibt und ein ©cmälbe ber £ölfe.