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berrietp, unb 3refuS, ttocp immer liebenb, ipnt bic abßpettlicpcS£j)at nur mit bcn fcpottenbeit SBorten oormarf: 3ub ab, öcr=rätpß bu beb ©lenfcpeit Sopn mit einem Jluß? (Suf. 22,48.) (Sr mar eb, ba er am (Stamm beb jlreujeb nocp mit ßepcit»ben Sippen für feine getnbe betete; auep für Subab pat er gebetet.

(Sprißub patte ben ßoljen fiopti ber Sabbitcäer, beit §unb Stcib ber fpparifäer, bie SBerleutttbitng feiner rctnßen Spa»ten, bcn ttnbanf beb Solfb Mcb, mab bab ©rbenteben fürgemöpnltcpe SHenfcpen 33tttcreb pat, erfapren; cnbtiip auep babStllcrbitterße: Serratp burtp feinen eigenen greunb, feinengütiger, ben er mit SSBopItpaten überpäuft patte, SBerraip burepeinen feiner StePltnge bic SDlenfcppeit fepaubert! gebeb Saßerpat feine cigentpüntltcpe Scpanbc; aber SBcrrätperci, alb Äetittalter Safter, bereinigt auep bie SlPfcpeultcplcit alter in ßfp. Sieentfpringt auö öerberbtem ©emütp, um bie öffentliche Sleraiptuiigju ärnten. (Sb ift Spricpmort faft aller Sßßtfer: man fann babSSerraipette.lieben, aber ben SSerrätper paßt man. (Sb ift blcfe2lrt beb SBergepend allen fßlenfcpen fb efelpaft, baß eb, felbfimueb auf bie gcltnbeße 2Beife begangen wirb, opne (Sutfiputbigitngunb ein ©egenßanb ber ißeraiptung bleibt, ungeatptet man botpmopt oft anbere gepler ttocp gern ju bemänteln ober mit järt*ttepen tarnen ju berjteren fuept. SelPß ba, mo ber 33errrätperSliemattbem, alb ftep fclbß, fipabet, mitb er oerpöpnt.

SDicb ber galt, mettn getttanb an feinen eigenen ©epetttt»niffett ober SBortpetlcn jum SSerrätper mirb burep unjetitgebfptaubern. fßlan benupt feine unüberlegten Sieben, oft ipnt felbfljum Serberben, aber »erfpottet tpn, unb pütet ftep, mit ipntin näperer, bertrauterer Serüprttng ju ßepett. ©emt mer nieptßarf genug, babfettige ja »erfepmetgen, mab feine eigenegjerfott angept: mer barf bem bab grernbe anoertrauen? ©tefeutibefonttene Slubplauberet pat immerbar einen unebeln Urfpritug*