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4 (1853)
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Sonim ifi es and; bem gebitbctcn ©brüten, aucfj bcm gclcbrtcftcnSpanne teinedwcgd überftüfftg, »an 3ctt ju Seit in ©tunbcn,bie ber Setebrung tmb Zeitigung bed ©cmiitbd geweift ftnb,retigiöfc Sücber ju Icfen, worin bic mcnfchtichen pflichten aud»einanbcr gefegt ftnb; feinedwegd überftüfftg, ben ber ©otted»»erebrung geweiften ©brifien»erfanitntungen bcijuwobneit, woman ftcb mit Studtcgung bed göttlichen SBortcd befebäftigf. SennSSieted, wad und mit bet 3ett bunfet unb »ergcffeit geworben,wirb ba unttermutbet Wtcber »or unfere Ülufmertfamfeit hinge»fiettt, unb monier entfehtummerte ©ebanfe erwacht ju neuerSbutigfeit. Serncn wir and frommen Siidjern ober aud attju*börenben fjfrebigten auch nicf>t immer etwad ffteued, fo füllen fteund boeb gewif mit einer neuen ©rtmterung, unb retjen bicÄraft unferd ©eified » 01 t einer ©eite, wo fte attfgebört butte,befonberd ibätig ju fein. Sied ifi aber ttm io mehr ber galt,ba auch fPerfonctt »on ber beften ©rjiebung oft in^ ihren S3e»griffen »on 3iccbt unb Unrecht, »on SfBürbigfeit unb itnwittbig»fett bureb Sßorurtbcite irre unb febtaff werben, SBorurtbeitc, biemit ben Seiten t;crrfd;cnb werben unb wieber mit ihnen unter*geben, Oft wirb unfer Surtgcfübt bitrch ©cwobnbeit, S0?obeunb täglichem Jtnbticf bed ©cbtechtern abgejtumbft. ©o i(l cd er*flärtich, baf Sungfrauett, bereu f>crj »ietteicht noch fein un*reiner ©ebante befteefte, alied ©efübt für ©ittfamfeit berntafcit»erlieren Jönnen, baf fte ftcb, einer febtitpfrigen 3)?obe ju ge*faßen, bie etwa »on gefattfücbtigen Strnen in großen ©täbtenerfunben warb, unanjiättbtge (Sntbtöfnngcn ertauben, welchefetbfi ber lüttef ber 2)?ämter »erabfeheut.

Ser S3efu<h bed öffentlichen ©ottedbienfted, bad Sefen erbau*ti^er ©griffen ifi atfo bed getebrteften SDIanned wütbig. ®rgibt baburch in ebter Sefcbeibenbett ju ernennen, bafj er ftcb nichtfür »ottenbet butte; baf in feiner ©rfenntnif »om 3«fummen»