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4 (1853)
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©emittier »or bem Seicbtfinn bet Sorte, »et bettt fDtiffbraucbbet fßerficberungen, bot bem SD?tfbrauch Zeitiger Stamen!

@o mic cb febon an ft'cb fefir itnanflänbig ift, JltteS, att<bbic geringften ©aibcn, mit einem ©cbmur gu befeuern, meldjesenimeber »on bet fdjlec^tejicn ©rjiebung, ober »on 33etbcrbtbeitbet Senfart berriibrt: fo ift es auch in gleichem Sttafie gefaxt*lieb- fPtan muß ben tarnen beb häuften SEBcfenS, beb tlnenb«lieben, man mufi ben Stamen 3cfu, bcS heiligen ScttcrlöferS,nicht bureb SemobnbeitSauSrufungcn entmeiben ttnb jurn febnöbenButigenfpiel mailen. Sie miß man Sott im Seift unb in betSabrbcitmit tiefer (S&rfurdjt anbeten fönnen, menn man, feinenZeitigen tarnen rnlfjbraitcbenb, tfm bei niebrigen ©clegenbeitenfrech unb lacbenb »erfebmenbet? (2, SDtof. 20, 7.) Sohin iftbie ©brfurebt für 3cfum ©brtfium, beit £eifanb ber Seit, ge«flohen, menn fein tbeurcr Stamc, in metebem ffcb beügen fallenalte $nic, mitten im mutbmiUigen Scläcbtcr crfcballt? £ierift bie ©efabr gut Srreligiofttät berbeigerufett, unb eben fo bie©efabr beS SDteineibeS. Scmt mer bie ©brfurebt unb Stcfitungfür ^eilige Stamen längfi bunb Ucbung »ertor, mirb er ftc folebhaft in bem 2lugenbltcf empfinben, menn er jte im Sibfabmurals Sürgen feiner Steue anruft?

Ser ©ib folt nur bet ben miebtigften gälten unbnie ohne feierliche ffluffotberung gefebebett. SefitS »er«bietet ben leicbtftnnigen Scbraucb beS ©cbmurS. ©ure 35er«fteberungen foltcn in 3a unb Stein hefteten; maS mehr gefagtmtrb, ift gefabroott. (SOtattb. 5, 37.) Stur bann, menn feinanbereS SWittet mehr »orbanben ift, bic Sabrbeit ju ergrünben,nur bann, menn ein Sterblicher feine anbere Sürgfd;aft mehrfür feine ©brtiebfeit fteClen fann, alfo menn bie unauSmeicblicbcStotbmenbigfeit felbfi gebietet nur banu fei ber ©ib gejtattet.

Ser ftcb bureb eine fUeiiügfeit bietfen fann, fotl ber fogleicb