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4 (1853)
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ganj frei oont ©ütfluße bet ©ümtichfeit, befd)ticßt er, wad ge*thati werben ntüffe. ©d fönnen unreine SScgterben erwogen, aberber ©ciß bed Süngerd 3efu wirb fein ©flaoc berfelbcn. ©rmeibet jebc £>anblitng, jebcn ©ntfdjluß, fo lange biefe Segierbentoben; er »erntetet fte burd; 3erßreuung, bid er wibcr in ootlcrSOTacfit ijt, unb erfi bann entfcbcibet er über feinen SBitten. ©dfann ber 9tcis eineö beträ<htlid)cn ©ewinnd im bürgerlichen Scbenbad ©efühl ber ©hrlichfeit einen Slugcnbticf lang überwältigen;aber ber SBcife, bad fiinb ©oftcd, läßt ßd) burd) biefen 3tcijnicht ju einer falßhcn §>anblung jwingcn. ©r unterfagt feinemSDtunbc badSBort, feiner f>anb bie SEl^at, bid er in »ottfommen*ßcr ©emüthdruhe, unb er bei ßd) heil erfennt, ob er auchgerecht unb ebel bmibefn würbe, wenn er ftch bes? ©ewinned aufjebe 2lrt theit(;aftig machte; ob aud; bie -Kittet achtungdwürbigfinb, mit benen er jum 3iet gelangen fotl?

©ine anhaltenbe Jlufmerffamfcit auf und fetbfl, eine beßän*bige Ucbung tm Ueberlegfbanbctn unb Ucbertegtfprechcn machtuttdbied jule^t jur anbern Statur unb leichter, ald wir ed je ge*glaubt hätten. Unb bad ijld, wonach wir ald ftinber ber ©ott*heit, ald ©eßhöpfe bed heiligjten, »otlfommenßcn Sßefend firebenfolleit. Sie Sugenbcn felbft müffen ©cwohnheiten unferer(Seele werben, bann nähern wir und ber £ eiligfeit an. £u»genb finbet atlejcit ba flatt, wo unfere ©eele in ihrem Snncrngegen ungerechte Steigungen unb gegen ben fünblichen SBillenfämpft unb ßegt. Sa aber, wo bie £ttgcnb nun fchon Herringeworben, wo fte fo jur anbern Statur unb ©cwotjnhctt ge*worben, baß ed und fd)Wcr falten würbe, anberd ju honbeln,ba §>eitigfcit bed ©cmüthed, bad heißt, »ollfommene Steinheitunb Unbeßecftheit ber ©eele.

Unb ed btr ©rnß, biefen ©rab beincr SSollenbitng ju er*reichen, baß bit in ©otted ©chöpfung nicht eind ber gcringßen