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©teS ift baS «sürbtgc ©ergatten bcS ©griffen gegen grentb*finge feines SanbeS. 3gm ift ©tentanb fremb, ber fromm nnbgut utib nüfjttcg ijt. @r tfl bet SlutSfreunb atfer ©betn, alter@uten. ©r ift ber ©ruber jcbeS ©JottcSfinbeS. ltnb ©otteS«finber ftnb bie tEugenbgaftcn, auf meinem ^Junft beS ©rbbattsfEe aueg mognett mögen.

Sitte ftretfen fte ju ©ir, o einiger Stttöater int §>intmel, not!ftttbltcgen ©inneS bie gtäitbc empor. $u Itebjt fte atte, in wetegemSattbe fte aueg wognett, ttnb non welcger ©ctigton fte and) ju©einen Slttären geführt inerben mögen. ©?ir fott benn ©ic*ntattb fremb fein, als ber, mctcger©tr fremb ift; tntrfott©ie»manb fremb fein, als ber, melier ©ttg flieget, utib bte ©ugenbrnetbet. ltnb tner ©einen gettigen ©Sitten, bas ©utc tgut,ber ift mein ©ruber; bent begegne teg auf biefer furjen ©Sanber*fd;aft auf ©rben, wie einem geliebten Sfteifegcfä^rten jur ©wfg»feit; mit bem »ercintgfi ©tt midi tnieber in beiTertt ©Setten, wowir ben fügen Sntbcrnamen an ©einem £grone laßen!

©ater, ©ater, altbarmgeräigcr, ewiger, güteooltcr ©ater!ftnb wir benn niegt atlefammt grembtinge gienieben? 3tt nitgtunfer Stier wagte ftetmatg bet ©ir? ©Santm fott uns gfenie*ben ein btofer ©ante, eine nichtige ßinbitbung trennen? ©or©ir ifi Seiner grembttng, ber ©td; liebt: warum benn fürmieft? ©ein, mein ©ott! atte ©tenfegen ftnb meine ©riiber, unbbetten, bie meiner am metfien bebürfen, btn ttg ant metflenfegutbig. ©o lebe teg int ©eifle ber ©etigion meines 3efu. Simen.