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fcpen, unb wagen cb, jit ihm ju beten! — ltnb ffe nennen fiep©buffe«, fflacbabmet gefu ©brifft! —
Sarin ffnb wir am meiffen »on ber Senfart unb ©itte un*ferer Sßätcr abgewicben, nnb barin befielt bie gröfte 2?crberbt=beit beb heutigen 3eitaltcrb, baß bie meiflcn SWcnfcbcn ohneSbelmutb unb ©emeinffmt nur für ihren eigenen iBortbctf leben;baff 3cbcr bie Stnbern ruhig ju ©runbe geben täfft, wenn erfelbft nur geborgen bleibt, wenn er fclb|i nur duften baöon hat.
Sa gehen ffe bin, unb tbun ben SDJcnfc^eit ©ufeb, fobatb ffehoffen fönnen, wicber »on ihnen eine ©cfäitigfeit ju erbattcu. —Sa gehen fte hin, unb hüten ficb, Sicfcm ober Senent ju ffba*ben, wett er ffe fennt. — Sa gehen ftc bi«/ ««b thun fleißigunb mit ©ifer, wab ihnen bie @efcj$e beb Sanbcb gebieten, weitffe ficb oor ber bürgerlichen ©träfe unb oot einer öffentlichenSeffbimpfung fürchten. — Stbcr ben grctnbling, »on bem ffe ntcfftbju hoffen, ititbtb jtt fürchten hoben, »ertaffen ffe. Ser iff ihnengleichgültig, ©t fanit oft »on ©tüct fagen, wenn er unbefebö*btgt, unbetrogen, unüberoortheitt attb ben Stiugmauern ihrer©täbte unb Sörfer wieber abjiebcn barf.
Ser franfe SBanberer, welcher, ttnocrmögenb ficb fetbff juhelfen, bie fKenfchlicblett biefer fogebeiffenen ©briffen anffeht,wirb »on ben SEimeen jurüefgewtefen, bö<bffenb, hoch wahr»fcbeintich nicht aub 33armbcrjigfett, »on Sotf ju Sorf geffbleppt,bamit er Seinem jur Saft falte, — fortgeffbleppt, bib er ent=fräftet ben ©eiff aufgibt. Sich, biefer Ungtücflicbc, ben eureUnbarmberjigfcit aubffieff,war »ielleicbt ber ©ohn einer guten,Uebenben fDfuttcr, welche in ber gerne auf feine §>citnfunft mitShränen ber ©ehnfuebt wartete; war vielleicht ber 35atcr uner»jogener Sittber, benett er 23rob futyen wollte, bie, nun »erwai»fet, ttmfonff nach ber Sanbffraffe hinaubblicfen, »on wannen erfommen unb ffe erfreuen fotl!