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4 (1853)
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fcbaft. $D?mi fragt ihn nicht: ivclc^ ©tuubcnä bift bu?ju welcher Partei gebörft bu? SHeiit, ber fretttbe INann b<iifeine Slcltcrn, feine Stüber, feine ©Cbmcficrn in btefer ©egenb,in btefer ©tabt, barttnt gebt man ihm mitlcibig*liebe»oll ent*gegen, unb Sebcr be^anbett i(;n auf febonenbe SSctfc; gebet iflbem frembcti SDfaune an Lettern*, Srttbcrö* unb grettnbeo*©tait. 9D?ait gibt tbnt Dbbacb', -Wahrung, freunbltiben 3latbunb Sßegmeifitng, unb »ertbeibtgt tbit gegen ©efabr.

SBelcbc ritbrenbe Seifbiele ber ebcln ©afifrcutibfcbaft entbeeftman nicht unter Sölfern, bie mir fogar alä SSitbe, aW fogc*nannte Barbaren »erachten! 9iocb heutiges £age<3 ftnben mirunter ihnen auoorfonmtenbe Siebe unb @üte gegen ben gremb»fing, mdtber ftcb ju ihnen »crirrf, mte mir bergletcbeit in ben©efthichten beä alten Sitnbeä jur 3cit ber f atrianhen bcwttit»bern.SScntt ein grembling bet euch in euer nt Sanbemobnen wirb," fpriebt 9Wofeö (3. SWof. 19, 33. 34.),benfoltt ihr nicht febinben. Sr f oft bei euch mobnen, wieein Einbctnüfcbcr unter euch, unb foltt ihn lieben,beim tbr feib auch grentblinge.

©o fpracb SWofcö; fo buchte baö Slltertbum; fo benfen nochbie ttnöerborbcncn Sölfer, mclcbe tn entlegenen SBclttbcilen, in©egenben mobnen, mobin ber 9tame gefu Sbrtift noch nie er»feboti, unb baö cbrmitrbtgc ©innjeicbeit unferer 9Mtgion, baöBretts, noch niemals gebflanjt morben tft.

25er »oit unö »erachtete gnbiaiier jie(;t ben »ermunbetettgreittbling, mclcbeit er am SSege ftnbct, mitleibtg unter fein^almettbacb; er fangt tbnt baö ©ift auö beit SBttnben, unb be*beeft fte mit balfantifcben Srautern. Sr heilt ben Unbefannten,entläßt ihn mit ©egcit, ohne Hoffnung ttnbSegierbe nach 23anf.35er milbe Araber labet beit tnüben SBanbcrcr mit freunbfebaft*liebem 9inf in feine fnitte ein; er, ber über bunbett Unechte