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ättfaflen, weniger ebet ju fein fcheinen Witt, als er im fherjenwirtlich tfl.
®ben biefe oertrautere 53efanntfd)aft unb greunbfdjaft mitfPerfonen, bte eine gewiffe Stiftung erwerben, fann ober oft baSganj ®ntgegengefc$ie bewirten, Segctfterung erwecfeit, uns juihren unmäßigen Sobrcbnent machen. 2Bie im erftern gatte oft‘Jteib unb 2Wifgun(i ttnS bethören, wie cS uns ba heimlich Oer*brteft, baf einer unferer Sefanntcn ftd? atfo auS^eichttet, benwir botb im gemeinen Men ju tiberfeben glaubten, tarnt imanbern gälte Sitetfeit unb ©totj Wirten. SBir rühmen, weil ber,welcher gerühmt wirb, ttnfer Mitbürger ijt; oon bent ibnt er*tbeitten Sobe folt auch auf uns fctbfi etwas jurüeffatten. 2Birrühmen, weit ber, welcher gerühmt wirb, unfer ®efannfer, ttnferöermanbter ijt. ©eine @hre machen wir jur unferigen. 3Soft'ttb Sleltertt ganj frei oon ^Bewegungen ber ®ttctfeit, wenn eSben 3tubm ihrer itinber gilt? — ©o wirb ber eigene ©tot$, wieer einmal jum Sabter wirb, baS anberemat jum Sobrebner. Unbwährenb bte ®inen ocrächttid; fragen: Bfi er nicht beS Bintmer*mnmtS @ot;n? rufen bte Inbern: {ft er nicht SaoibS ©ohn?
SBcnn wir int tägigen Umgang nur auf ttnfere, über unferefWitmenfchctt gefällten Urtfjeite recht Sicht haben, werben wir ttnS-gar fetten oon fßarteitichfeit rein fcitben. ftteinigfeiten reichenhin, uttS ju bejtechen. SBir ftnbett fchon barunt eine ©ache gut,weit ihr Urheber eine ferfon oon Bahren ijt, bie burd; ihr Sitterehrwürbig ju fein fihetnt, währenb btefelbe ©ad;e oon einer jüit*gern gjerfon wett oottfommener gethan werben fann, unb wirbennoch baoon fein Stufhebens machen wollen. 3u einer anbern3eit ftnbcn wir gcrabe baruitt tn einer £hat etwas Unoerglcidj«tiefes, weit ber, wetcher fie beging, noch bon jungen Bahren ijt,währenb baffetbe auch oon ättern sjSerfonen unb oft trefflicher ooll*bracht wirb. Buweiten ift es genug, baf ein Sftenfdj ein getoiffeS