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4 (1853)
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©«fünften ? ©iebe, wie bu, fo beurteilen bicb bcine 3 ctt<genoffen.

©b möglich, baß ein SInbcrcr bid) in ©elcbrfamfcit, inÄcnntniffen übertrtfft warum wtllß bu ihn bebwegen beneiben,ba bicb mannigfaltige itmßänbc Sinterten, mit ibm 51 t wetteifern?Stbcr wer binbert bicb, in beiner Sage ber 35eße 511 fein, unbi§n in beinern »on ber 33orfebung bcfcbicbencn SfSirfungöfrctfcbitrcb Sbätigtcit, Stcblicbfeit unb iui(5lid;en ©tfer weit ju über»treffen ?

®b ift möglich, bab eine ^erfon mehr ©cbönbeit, SBtfj unbäußere 2lnmutb »on Statur habe warum wtllß bu törichterSBeife binwegtäugnen, wab 3ebcr ffebi? Stber warum »erfäumftbu, bureb ©teicbmutb, Scfcbcibcnbeit unb ©eclenfcbönbeit birbab größere tßcrbtcnß jitjueigncn, wab bleibenbern SBertbeb albbie garbc ber $>aitt ober bab getter beb Slttgeb? SBarttm ent»ßellß bu beinc ©ecte noch mehr bitrcb ben ©timt# beb Stcibeb?

©b mögticb, baß ein Slnberer bicb burtb bi» ©unßbcjeu»gitngen übertrifft, wetebe ibm bab ©lüd gewährt; baß ibm Sßer*wanbtfcbaften ©brenßellcn juwerfen, bie bir »erfagt bleiben, un*geachtet bu fiibtß, baß bu ftc wiitbiger betreiben fönnteß, atb3 ener. 3 ß beun bie ©brenßelle, welche bicb an ihm »erbrteßt,eine fSotgc feiner wahren ISerbicnße? benn überbauet bab,wab wir ©lud jtt nennen bffegen, immer ein Seweib »on SBütbig».feit beffeit, ber eb genießt? föanble fo, baß bu jebeb ©füdebwertb wäreß, unb bu wirß benjenigen aufbören ju beneiben,ber im ©cßoofe beb ©lüdcb mit bem ISewitßtfetn fetneb Unwertbebffftt, wenn er bicb crbltdt.

SSBer frembeb Sßerbienß willig adjtct, bejeugt bamit »or berSBett, baß er in feinem ©emütb einen Steicbtum trägt, welcherihn abbätt, Stnbere 51 t beneiben. 2 öer nicht fleiitlicb bei jebemSobfprucb, ber 2 tnbern gegeben wirb, jittert, eb gefebebe auf