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4 (1853)
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fen nie ocrmutgen, bag man fo fcgr geneigt fern werbe, unfernberfleinernben Urteilen ©tauben ju ggcnlen, ald man überallbegieriger barattf fein wirb, ju erfahren, warum mir bic IBorjügcSlnbcrcr fo geringfügig maü;cn wollen. ^Jrüfc bicf> nur fetbg, itr.bbatte bid; überjeugt, fo Wie bu gewöhnlich oon ben UrteilenSlnberer benlg, fo beulen Slnbere aud) über btejenigen Urigeilc,wetigc bu fätfjt. ÜBilljt bu erfahren, wo ed biefem ober jenemfWitbiirgcr im ©egeimen gebriegi: gebe bin, itnb göre, wetebeSlrtcn öon ©ebreeben er bei Slnbern am liebften j\u bemerfenpflegt. (Sin Sabmcr fiebt unter taufenb STOcnfcgcn einem cinjcl*neu §unlcnben am erften unb am längften naeg.

Socg ntd;t Unllugbeit allein ift bic Skrflctnerungdfucgtfte fügrt unbermerft ju weit bcbcufenbern liebeln, ald gurbiogen tBerrätbcrci unferer eigenen ©cgwöcgcn. ©ie ift ber erge©egritt jur SRugntrebiglcit, ja ft'e felbft ig fd;on eine ber*geeite 9?ubmrebiglcit, ein Sobpreifcn unferer fßorjüge bor 3ln=bern, wir mögen nun fold;e mirltid; bcftjjen ober nur ju bcg|enfegeinen. 23er bem, wad an irgenb Scmanbcm gepriefen Wer»ben mag, nicht gern ©erecbtiglcit wiberfahren laffen will; oberwer, wenn cd ficb nicht gerabeju wegläugnen lägt, boeg buregberbäegtigenbe Stebcnbtidc ed fcf;r bcfcgränlt, unb bad Sob, wader auf ber einen ©eite gibt, auf ber anbern wicber raubt, fagtbamit: cd ig an bem ©epriefenen nid;td Scfonbered. 3 ebcrlönnte in beffen Sage noeg megr leigen unb fein, ald er. 3#begijc jum Scifpicl Sßorjüge, bic 3 encr noeg lange niegt gat.3 cg bin niegt mürber preiömürbig, wie Sencr ober 3 enc, bie ihrfo god> erbebt.

3D?ag füg ber IScrfleincrungdfücgtigc anfangd, wenn geg feinRegler 31 t cntwideln beginnt, nod; fo fegtau 311 oergetlen wiffen,halb werben feine 5D?icnen, feine Sltcfe bad fagen, wad fieg feineSibben nod) befebeiben weigern, audjufpreeben. ©ie werben rugm«