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ihren ©tanb, für ihr Sitter am fcbmcrjtcti j« fein fd)ctncn. ©a*her jeigtc ©brifiub feinen Sängern auf bie arme SBittme I; Iit,melche befreiten jum ©ottcbfaflen trat, ihr oietteicht mübfamcrfpartcö ©cbcrflcin barjubringen.
SBcnn ber frafttofe ©reib bie SEborbciten ber fyugenb flieht;menn ber Sebürftige bie ißerfebmenbung rneibet; menn ber öonStatut ©anftmütbige nic^t hartherzig ift, ober bie StudbrüCbe beö3orttd nicht fennt — mer mirb hierin Scifpiele ber 3ugenb febeit,ober fte bcionnbern fünnen?
SIber ber Süngling, aubgerüftet mit ber Äraft unb bem Umgeitünt feiner fjabre, menn er bte SEbnt.cn beb Seicbtfinnb habt;menn er mit ©fei bie Socfnngcn ber SßoUufl jurüefmetfet; menner fiieb ben ftrengen ©efejjcn ber Arbeit nnb ©rbnung freubigunterjiebt, mäbrenb er gegen ben Steij ber Betreuungen nichtunempfmbticb t(l — er erregt mit 3tecbt ber üKcnfchen ©emitnbc*ruitg unb ben SErieb ber Stacbeiferung in feinen Slltcrbgenoffen.
©arum firebe jeglicher, bab Seifpiel in bcnfem'gen SEitgcmben ju geben, mclcbe bie SBeli öon ihm am mentgflen ermartet.©er Krieger trete hinauö üib ©cblacbtfetb, mobin ihn Pflicht fürSEbron nnb Sßafcrlanb ruft, ©a gebe er bab gtänzenbe SKujterber SDTcnfc^Iie^fcit I ©r fchonc beb 3Bet;rtofen; febübe ben Se»brängten gegen ©raufamfeit feiner robern ©efäbrten; rette bab©tgentbum beb Sebrobten gegen Staubfucbt, unb oertbeibige bieUnfcbulb gegen bie Angriffe tbierifeber 2Butf;.
©b gebe ber £obc, ben Stubm, ©cmalt unb ©tanz umrimgen, bab SBeifpiel ebter Sefcheibcnf;eit. ©r ziehe bab 23cmuft»fein, mclcbcb ibut fein £>erz in ©rfütlung ber Pflicht gibt, ben©chmeichctcien niebriger ©etbjifucbt oor. ©r ehre auch int ®e»rüigften feiner Untergebenen ben Sftcnfcben, ben Srnber.
©0 gebe ber, mclchcr öon ©ott mit oorjügtichcn Slnlagcn beb©cifieb aubgerüjiet rnarb, ber ben Siubnt einer böbern StlbungIV. 10*