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4 (1853)
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ihren ©tanb, für ihr Sitter am fcbmcrjtcti j« fein fd)ctncn. ©a*her jeigtc ©brifiub feinen Sängern auf bie arme SBittme I; Iit,melche befreiten jum ©ottcbfaflen trat, ihr oietteicht mübfamcrfpartcö ©cbcrflcin barjubringen.

SBcnn ber frafttofe ©reib bie SEborbciten ber fyugenb flieht;menn ber Sebürftige bie ißerfebmenbung rneibet; menn ber öonStatut ©anftmütbige nic^t hartherzig ift, ober bie StudbrüCbe beö3orttd nicht fennt mer mirb hierin Scifpiele ber 3ugenb febeit,ober fte bcionnbern fünnen?

SIber ber Süngling, aubgerüftet mit ber Äraft unb bem Umgeitünt feiner fjabre, menn er bte SEbnt.cn beb Seicbtfinnb habt;menn er mit ©fei bie Socfnngcn ber SßoUufl jurüefmetfet; menner fiieb ben ftrengen ©efejjcn ber Arbeit nnb ©rbnung freubigunterjiebt, mäbrenb er gegen ben Steij ber Betreuungen nichtunempfmbticb t(l er erregt mit 3tecbt ber üKcnfchen ©emitnbc*ruitg unb ben SErieb ber Stacbeiferung in feinen Slltcrbgenoffen.

©arum firebe jeglicher, bab Seifpiel in bcnfem'gen SEitgcmben ju geben, mclcbe bie SBeli öon ihm am mentgflen ermartet.©er Krieger trete hinauö üib ©cblacbtfetb, mobin ihn Pflicht fürSEbron nnb Sßafcrlanb ruft, ©a gebe er bab gtänzenbe SKujterber SDTcnfc^Iie^fcit I ©r fchonc beb 3Bet;rtofen; febübe ben Se»brängten gegen ©raufamfeit feiner robern ©efäbrten; rette bab©tgentbum beb Sebrobten gegen Staubfucbt, unb oertbeibige bieUnfcbulb gegen bie Angriffe tbierifeber 2Butf;.

©b gebe ber £obc, ben Stubm, ©cmalt unb ©tanz umrimgen, bab SBeifpiel ebter Sefcheibcnf;eit. ©r ziehe bab 23cmuft»fein, mclcbcb ibut fein £>erz in ©rfütlung ber Pflicht gibt, ben©chmeichctcien niebriger ©etbjifucbt oor. ©r ehre auch int ®e»rüigften feiner Untergebenen ben Sftcnfcben, ben Srnber.

©0 gebe ber, mclchcr öon ©ott mit oorjügtichcn Slnlagcn beb©cifieb aubgerüjiet rnarb, ber ben Siubnt einer böbern StlbungIV. 10*