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4 (1853)
Seite
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wärtige, unb bei allen SSerirrungen wirb bir noch bann unbwann ein fronet Sag.

@o liegen »or unb ©egen unb glucf. SSäblcn fallen wir.SBir begannen cbematb manches neue gabr, ohne biefeunb äbn«liebe Ueberlegungcn; lebten harmlos in ben Sag hinein, unbgenoffen ben Slugenblicf, wie er ftcb gab. Slber haben wiraiteb bas Scbcn ohne State genoffen? ©icbe, bu flagft noch ^eute,bu bifi noch nic^t begliieft, cS fehlt bir noch fo »icl, um jufrieben51 t fein. 2 ln wem lag bie ©cbittb? an bir, ober an @ott?

©0 fprtcbt ber §>err: fiebe, ich fege bir bor ben 2 Begjum Sebett! £aft bu ©ntfcbloffenbett, ihn jit betreten, fobtfl bu einer bauerbaften ©lücffeligfeit gewif. Slttf biefem Segefollfi bu bie marternbe State nicht ftnben, nicht bie bittern gol*gen übereilter £anblttngen, nicht ben SSerbrub um »ercitclte(Entwürfe. Sluf biefem ©ege follfi bu auth unter alten 5Ber»feumbungen ebrwürbig, auch bei aller SDiiffgunft beS ©liicEöbeiter, auch inberSlrmutb reich fein; follfi in beinen ftranfbeüenjit ben©chmerjcn lächeln; follfi, wenn greunbe bir irettloS ftnb,fte nicht öermiffen; follfi, wenn bir an beiner Srufi ber ©eliebtefieunter ben SWenfcbeit ftirbt, mit ben ©mpfmbungen unnennbarer©eligfeit auf feinen Seicbnam bmblicfen. SBaS fannfl bu §>err»lieberes ttom Seben unter bem Fimmel forbern? Sille übrigen©oben beS ©lücfS, alle anbern fehönen ©tunben, bie bir ©otteSSiorfebung jubereitet, werben glcichfam nur eine blofe 3 utageätt bem itnerntef liehen ©epa^ öott gteuben fein, ben bu auf biefem333ege beb Sehens ftnbcfi.

Äcttnfl bu ihn noch nicht, biefen 2Beg? ©epeint bir, washier gefagt wirb, eine falte, langweilige fprebigt »on Sorten,wie man oft jit hören Pflegt? -geh beflage bteb. Slber ichweiffage bin es wirb eine ©tunbe in bein Seben pineintreten,welche bir, wie ein fatlenber SHibfirabt, furchtbare £elltgfeit