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fcbeibenßeit, toic Mugheit, tote Schonung, baß ich nicht 2tUeöjage, n>ab ich benfe unb weiß.
@5 fotl mir enblicß junt @efc£ traben, baß ich fcßtoeige,fobalb ich mabmcbme, cb übermanne mich bie Seb =ßaftigfeit meiner ©efüßle. — 3n Umnntß ober Vergnügenfann ich leicht bureß ein unübcrlegfcb SBort jit »iel tbun. 3cßhabe eb oft erfahren, ©ine unbefonnene .Sutraulicbfcit ßat nichtfeiten bab bifterfte UnglücE ßerbeigeführt. 3# bin nicht immerfterr über meine ©efüßle. ©fe fönnen rege raben; fte mögencb fein. SIber in ber Sebhßftigfeit berfelben milt ich mir febeentfeheibenbe £>anblung, jebeb entfeßeibenbe SBort itnterfagen.ßiur fo bleibe ich -§>crr meiner felbfl unb jebeb ©eheimniffeb, babich mir fetbft bajit mache, ober melcßcb meiner Sreue unb 3Ser=fehtbiegenheit anbertraut warb. 2Icb@ott, gib mir ÄraftI ©rnftifi mein SSSttlc, meine ©ehnfueßt, immer beffer unb tooblgefätfigeroor Sir nach bem Seifßiele tneineb 3efu ju tranbcln, — aberwer fiebert mich gegen meine eigenen ©cßmcicbcn? Su fannßcb bitrch bie Wta eßt Seincb heiligen ©etfleb. £> flehe mir beiin ben 2lugcnblicfcn ber Prüfung! JImcn.
©mpftn&ttngen «int (*5e&ut;t$t<ijje.
Seit. 15, 11 — 32.
3$ ßnt' im @eiße ®it ju giijjen,aScrgib, o 53atcr, meine ©djulb!
(Je vitft mein btutcnbeS Gicttnifcn:
Erbarmet, gib mit ©eine fmtb!
SBcß’ mir! mittß ©u nicht tBatcr fein,
Steh’ ich int ffiritatt ganj allein!