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beit unb ©rünblicbfeit ju öerfbcibtgen. 2 tnc^ baS ©cbweigen tftoft33crebfantfeit, unb ärntct bei ben Sßerflänbigen 9tubnt, wenig«fienS nie £aß. ©S fe^tt nie, baß, früher ober fpäter derjenige,beffen Schwachen ober §)iiuSlicbfciten beurteilt würben, wieber»erntmmt, was gerebet warb, itnb er wirb bein weifeS, befon«ncncS ©Zweigen ehren. ©u baff bir ein fserj erobert, ohneben SWunb aufgetban ju haben.
59?an fann es feincSwegS meiben, über frembe Slngclcgett«betten 51 t rebett. ©antt maebe bu bir, in ©efctlftbaft wie im©cfpräcbe mit »ertrauten ^erfonett, ein ©eftbeift barauS, bas©itte, was bir »on Stnbcrn befannt ift, ihre bcfTcrn ©igenftbaften,tbre frcunbltcbcn Urtbcitc über blnberc, ihre ctnselnen guten§>anblttngcn beröorjubcbeti unb bemertbar ju machen. Das Sob,baS btt gibfi, bewirft in betten, bie eS bören, ©mi'ftnbttngen berSiebe unb Sichtung gegen beit ©elobten; bu öerntebrft bie grettnb«febaft ber SDlcnftben, ihre ©inttaebt, ihre ©efätligfcit unter ftd;,unb auf bicb fetbft fällt ber ftbbnfte Sbcil beS oon bir gegifteten©Uten äurittf. Denn bie greuttbc beS »on bir ©elobten unb erfclbft werben betne greuttbc.
■g>ütc bitb auf alle Slrt, ©ebcüttniiTe ju erfahren; meicbe »iel«ntebr ben ©efegenbeiten baju aus. 3e weniger bu weißt, jeruhiger wirft bu fein, je berjlicber wirft btt Slnbcrn begegnen,©ft fefct bie bloße ffiefanniftbaft mit einem ©ebeintniß in großeSBcrlegenbeit, unb in ©cfabr, es wiber feinen SBillen, butcbeinen Sltcf, bureb eine IKicnc, bureb ein ©rrotben ju berrathen.©ft fcfct bas ÜMitwiften um ein ©ebeimntß in bie unangenehmeSage, als 3mgc aufgeforbert unb in £ättbel tterwicfelt ju wer*ben, bie fcblimme golgen haben. ©ft bringt es uns, felbft wennwir bie ftrettgfte tSerftbwiegenbeit beobachteten, in btc natbtbciligcSage, oor ber SBelt als Scrräfber ju erftbetnen, wenn Slnbere,gewtffenlos genug, bie ©acbe öerrteiben. Denn eS gibt leicht«