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thatefi, bic ben oorftcptig gegen btch nutzten, gegen benbu fe^runnüp offenherzig warft, itnb ben bir junt SBiberfaeper maepteft,über welchen bu gefproepen pafl, was ihm nicht lieb fein fonnfe.Stbcr bu magfi biep oietteiept beiner SBortc itnb fetbft ber Siertet*ftunbe niept mehr erinnern; bas tfl aus beinern Oebäcptmffe längftöerwtfcpt, worauf bu bamats in unöorftcptiger ©efcpwäpigfeit garfeinen Sßertp gelegt, unb womit bu gar feine bofe 2lbfrcpt ocr»bunben pattcfl. Stttein, oergip es niept, wer mit feinem ©cpwcrtcin ber ©eptaept fämbft, oergipt leicht bicjentgen, weteben erSBunben beibringt; aber bic, welche SBunben empfingen, benfentauge baran, fo oft fte bic Farben erblichen.
Darum fei bie gotbene Sehre ber heiligen Schrift jebent ©pri«ften @cfe| im Umgänge mit 5D?enfcpen: fmnble beine ©aepe mitbeinern 'Jtäcpftcn unb offenbare nicht eines Stnbern fbeimtiepfeit.(©pr. ©at. 25, 9.)
©ewöpnticp maept man fiep oon ber Serfcpwiegenpett einenganj falfchcn Segriff, -inbern man barunter nur ©cpcimhaltungbeffen »erfleht, was uns ein Stnbcrer »on irgenb einem Sorfatt,ober oon feinen eigenen Slbftcptcn ober Umftanbcn ober Serbin»bungen anoertraut hat. ?D?an glaubt bann fepon ben 3tupm einesSerfcpwiegcn'en nnfpreepen ju fönnen, wenn man bergteiepen,was anöbrücfticp unter bem ©reget ber feeimtiepfeit gegebenworben ifl, treu bewaprt.
keineswegs! 9lur ber ifl oerfcpwiegen, ber nie oon @e*beimniffen rebet, fte mögen tpin befonberS mitgetpeitt ober oonihm jufättfg entbeeft worben fein, unb ber ba weip, was @e*petmnip ifl. ©epeimnip ifl aber bem Steifen altes baSjentgc,woooit jeher feiner ÜOTitmcnfcpcn wünfept, bap eS niept allgemeinbefannt werbe, um baburep rtic^t bei irgenb einem SIntap in @e»fapr beS ^©epabens ju fontmen. SSaS Stnbcrc atfo fetbjt gerngepeim patten möchten, bieS befannt ju machen, patte biep nie»