234
sufrieben fein. Su bift ja mein (Sott, ©u faitnfl mt$ nic&tunglücfltd) mailen, ©ottte icft unglücflictj werben, fo bin ictj’bnic^t burd? ©icf), fonbern burd; meine geiler, unb baf» idj babSrbifcftc femald lieber patte, alb bab ©öttltcfie unb ©wige. Http,mein lieber ©oft, fiärfc mW; in biefer ©cftnmtng! Simen.
23 .
e r f d) w i c u e n f) e i t.
Spr. <5al, 25, 9,
Saft uns Ratten £reu unb ©tauben,Stieb’n, was Stnberu ©<$abcn braut;
Seinem baS ©ebeimnif rauben,
SaS et uidjt uon fetbjt uns weibt.
SBaS ber Steunb beut greunb uertraut,Serbe leinem Stritten taut,
Saft \tnS nie, was wir »erf))tcdjcn,ffiiberrufcn, weit’S uns reut;
9tie, was artgefagt ift, bteeben;
SJteibet bie ©efdtwäbtgteit!
Stamm’ unb Scljwert »erbeeren »iet,
Sehr nod; fatfdjer Sungen Spiet.
@ine biel ju wenig beamtete Urfatfte non §aftlrci^en llnan»neljmlic&feiten beb £ebenb, bie wir ttfeifb SInbern, t^eitb unbfelbfi mac$en, ift ber unüberlegte ©ebrauefj uttferer SBorte. SBicniete 33erbriefjticf>feiten unb getnbfc§aften ftiften wir unb unbStnbern, oft of;ne cb ju wiffen ober ju »ermüden, burd) attju»grofe-Offentjersigfeit! ©alter ift eb ein wichtiger £(teit c&rtfi*tWterScbenbwcibtteit, welche bie Seifige ©d)rift empfiehlt, ba ftefagt: 5Ber leben will unb gute Sage fetten, ber fdtweige feineBunge. (1. gJetri, 3, 10.)