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fcau. SBagrlich, tva^rlid), eine groge 3abt unferer 3ungfrauen,fcte ben Sorwurf ber Igujjfucbt, ber ©chöntbuerei, ©cfallfucpt,Unftttfamteit unb 3citocrfchwcnbung mit 3iecht »erbtenen, ftnb $uallen biefett Untugenben erfi mit großer SD?ii$e bon ihren eigenenkeltern angeleitei worben. SBeit entfernt, bag man bie Sotteteinem flcigtgen, «blichen 3üngling jur ©he gibt, ber fähig ift,ein SSeib, jwar nicht im Slufwanb, boep ehrlich nnb anflänbig&u ernähren, unb beffen unb beS fKäbcgenS £>erj »ielleicht fegonSiebe berbanb, wirb bie llnglücfticf>e aufgefpart, in ©rwartung,bag ein Sornebntcrcr ober gleicherer um fte werbe. ©ie eine©tufe unter ihrem ©tanbe hinjugeben, fcpcint bent ©toljc eineS£obfünbe ju fein, nicht ober, bag bie SeftagcnSmürbtge biellcithtin ehelofer SBertaffenheit bleibt, ober einem SDlannc aufgeopfertwirb, mit welchem fte in ungtiietlicher ©pe untergeht, weit erjwar atteö Stnbcrc, nur nicht bie SXugcnben heftet, ein gutesSBeib glüctlicp ju machen. 2Bie mancher glucp ruht fcpwcr aufber hlfcpe ftoljer StelternI
Scharre in beinern Serufe! ©bre cfm, unb er wirbbich wteber ehren. 3ft es nicht rühmlicher, “Dietger unb SBor*trefflicher in beinern ©ewerbe unb ©tanbe ju fein, als einer berSeiten in jebem fogenannten bbbern? ©u fennfi bie SBortpeileunb 9tachtheiie beS beinigen, bei weitem aber nicht bas Schwierigein jebem anbern. ©laubg bu, ein anbereS ©ewerbe ober einanberer ©tanb werbe bir reiferes Vermögen bringen? 9tein,grögercr gleig, größere ©cfcgictlicbfeit, größere ©parfamfeit unbgrögereS ©lüct bringen grögeteS @ut. Silber Seguemlichfeit,Trägheit, Ungefcpicflicbfeit, Slufwanb über Vermögen, ftnb überalloou Unfegcn begleitet.
Sag bieg nicht irren, wie bie ©ottlofen nach @uttrauten. 2Ber recht arbeitet in feinem gaege unb gefegieft,babei in feinen Sebürfniffen unb SluSgaben bie nöthigen ©tn«