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4 (1853)
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nur3cber für ftch altern, ober hßchftcnb für feine gange gamitic;nun forgte man and; für gange ©emeinben, für gange Sänberunb SSöller. Wan lernte btc Pflichten ber ©emetnmi^igfeit fen»nen. Wan fafte bte gefantmtc SOTenfe^^eit unb ihr Sefleb ütbSluge. £ohe aKgemetne SBa^r^citen, allgemeine Siechte, attge*meine «Pflichten mürben erfannt, »ott benen ber SD?cnfe^ »orherfeine Slfmung hoben fonnte, fo lange er ohne ©igenthum in ber©infamfeit lebte. Unb in biefeitt gangen ©biete ber !Wothmenbfg»feiten unb 33crbefferungen, in biefetn großen Treiben alter Kräftebeb Wenfchen offenbarte fieß bie |)crrtidjfcit unb SBeibheit berSlfcftcßtcn ©otteb mit bent ntenfchlid;cn ©efcßlc^Jtc. £citte berSrieb nach SBohlftanb unb 33crmebrung beb ©tgenthmnb gefehlt,mir lebten gleich ben mitben Spieren in ©inöben unb ihnenähnlich.

Saft mir atfo futben unfere äSermögenbumfiänbe gu »erbeffern,ift nicht nur fein ocräcbttichcb 33cmü(;en, fonbern mahrhafte qjfticßt.3Jur müffen mir unb hüten, baraubnidjt btc §>auptfad>e bebgangen üebenb gu machen; bemt mir leben nicht bloß fürbiefe SBett unb für ©etb unb ©ut, fonbern für ctmab ©rhabenc»reb, atb irbtfehen ©taub. Ser SBunfd;: im SBohtfianb gtt leben,ein bcträchttichereb ©igenthum gu bcft^cn, ift feine ©ünbe; nurmüffen mir unb hüten, fatfehe Wittel angumenben, umSteichtbum gu ermerben, ©b ift fciitebmcgb unerlaubt, ernfl*tich auf ein gnteb ülubfomnten für unb unb bie Unfrigen bebaehtgu fein; nur müffen mir unb hüten, bafi bab ©orgen um©tücfdgiiter unb nicht ben ©enuff bebjentgen ©lücfdraube, metcheb mir mtrflich fchon befifsen.

3d) höbe ein ßerrlic^, tehrenbotteb SBort in ber heiligenSchrift getefen, bab mich in biefer §>inftcht immer crquttJt unbgehoben, unb rnenn ich irgenb einmal manfte, immer mieber aufben richtigen 2Beg gnrücfgemiefen hat. 3$ mitt cb mir auch hier