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^etltgeit ©Triften brauten ihn ju übertriebener SBerat^tung bcdSrbtfchen unb ju fchwärmerifchen ©runbfäfcen. 2Ber aber bengteicbtbum öffentlich »erachtet, unb bod) fetber thn gern befi£t,ift ein -gieut^Ier.
©hrifiud fjefud »erachtete ben Dtciihthum unb beffen grüßtefeinedWegd, noch weniger hielt er alle reichen Seute für »erlernearme ©eefen. SBte hätte er atfe gürflen, alte SBermöglicßcn»erbammen, ober »on ihnen forbern fotten, baß fte if>r §>ab unbOut weggäben? ÜBürbe bad gefächen fein, fo wären Scttterwtcber an tote ©teile ber gürflen unb 3teicßen getreten. lud)unter 3cfu erjten unmittelbaren ©chülern unb greunbcn warenangefehene unb fehr begüterte ^crfonen. ©in folcher tfl unteranberngofeph bon arimathia gcwefen, ein 3fathdherr, ber warnicht nur ein guter, frommer SWanu, wie ber ©»angeltjl Sufadif;n nennt, fonbern ein reicher SDtann, welcher auch ein (jünger3cfu war, wie fOTatthäuö (27, 57.) fcßreibt.
©d hat ber heilfßb Sehrer bed menfchlichen @efcbled;td nutgegen bie unmäßige ©orge unb Sefümmerniß wegen jeitlicher©üter gebrochen. ©r empfahl ben armen 3ufriebenl;eit unb SSer=trauen auf ©ott, ben Semittelten ©enügfamfeit, unb ben ReichenSarmherjigfett gegen Sßothteibenbc. 3teid)tbum unb bejfen @e=nuß galt ihm für feine ©ünbc; er »erbot nicht, burch gleiß unb3te^tfchaffenheit feine SSermögendumflänbe ju »erbeffern; erfchärfte nur bie etnjtge große SBaßrheit .allen feinen anhängernwieberholt ein; baß irbifcßed ©ut nicht bad £öchfte unb Seflefür und auf ©rben fei; baß ed noch etwa'd £öhered unb Scfferedfür und ald unflerblicße SBefen gebe, welched wir mit und hin*übernehmen ind ©wige, unb nicht wie anbered jeitliched ©lücfd»gut im £obe hinter und jurütflaffen.
Sßenn ftd; bie SKenfchen bemühen, ißr Eigentum ju »er*mehren, cd fei bied nun groß ober ffein, fo erfüllen fte nur eine