Druckschrift 
4 (1853)
Seite
221
Einzelbild herunterladen
 

221

Stofen für bi# ftnbett; fo voirft bu erhabener alb beut ©#itffal,roabrbaft Gtbrifi ttnb Söcifer fein.

3fi aber bie 9totb am größten, bann fiebt birOot»teb £itfe am#|len! ütletimtütbtgcr, muftcre bie Sagebetneb »ergangenen Sebcnb bttr#, ttnb gebenfe beb SSeiftanbebber SJorfebuttg, bie bir ni#t nur Selben tragen half, fonbernftc au# oft in eben fo grofeb ©tiitf für bi# »erwanbclie. 2lu#baittalb in betnen bangflcn Slugcnblttfen »erjweifettcjl bu: SBtewirb bicb enben! Slu# batnalb ba#tefi bu jitternb: Stein,mm fann i# in meinem Sebcn nie wieber frob werben! Wnbjtebc, wo ftnb jene SBetterwotfen geblieben, bie bi# fo feijr er=f#rctften, bir alle gaffttng raubten? ©tc ftnb weit hinter bir»erftoffen unb »erf#wunbcn; bubifi längft jener Slngfl entlcbigt,unb jmfl no# ntan#en freubtgen Sag erlebt. SBarurn bennbift bu je$t in unmäßiger Unrt#e? SBarum »erjagjt bu jefct anSittern? grcilt# baS#fte Unglücf f#eint immer baS griff teoon alten; aber eb wirb enblt# au# überflanben feilt, unb bannhinter bir flcitt werben. Ser ©emitterbimmel ifl nur bann amf#wärjcftcn, fo lange no# feine 23ltj}e lobern; er wirb f#onbeiter, wie bie StBcttcr über beinern Raupte f#weben. 2Btrbbeine Siotb am größten, ijt betn @ott am#ficn.

3a, Su bift mir nabe, bcnit Sit bift ja au# mein SSater,@ott, Slttbarmbcrätger, £rojt beb Unglütfli#en! Su bift mirnabe, wenn Sltlcb »on mir wci#t. 3>t Seiner §anb liegen bie33crbängntffe; © u regierft ben ©ttnt ber ©terbli#en unb bie«Begebenheiten ber Stugcnblicfc. Sit winffl, ttnb baS £ettcrftcwirb jur Sta#t; unb Su winfjl abermals, unb bie ginftcrnilTebetten ft# unerwartet »or ntir auf.

Sltternä#fler! 2itterb<i#fier! 2Benn t# au# in meiner Ulieber*gcf#tagenbeit an Sltlcin »ergwcifeln folttc, bo# an Seinen güb®rungcit witt i# ntmitter »crjweifctn. Su, »ielntals mein Stetter,