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liehe Httglütf oon ftd; unb beit ©einigen abjuwcitben, ober ebhoch $tt öenninbern.
Slbcr bev fiang junt ängfllic^en kümmern, gürteten unb©orgcit entfpringt gar oft aud; nic^t eigentlich aub beöorflehembeit ober gegenwärtigen wirtlichen liebeln, fonbent aub einemtranfhaften .3«flanbe beb^örperb, aub fUcrbenfchwächenitnb altjugroper fJteijbarfctt. Sßtele Kenfchen ft'ttb heutigeb Sagebmit biefent Hebel behaftet, wclcheb eine natürliche gotge ent*weber ttnfcrcr eigenen bcrjärtelten Scbenbart, ober ber-jentgenber Sleltcvtt gewefen fein mag.
Unter folgen Uittflänbcii i(l bic Teilung »oit übertriebenergurchtfamfeit atlcrbingb fchwievtg, aber tetnebwegb unmöglich.■Du hoff biefe ürantheit, fobalb bu fühlft, bafj btt gegen Slllebeine flartc ©ntpfinblichfeit äuferjt; bap btch bab ©nie wie bab©thlimmc alljulebhaft ergreift, £icr ifi’b betne Pflicht,ben 3tath cincb oerffän-bigett Slrjteb jtt oernehmett.Oft ift .folch ein Hebel befiänbiger 21eng|Htchfeit nur Ittjeichengrößerer Ärattfl;eiten, bic in beiitent Körper entfielen wollen.£icr hilft oft fchon eine einfachere, flrengeve Sebcnbart, Wiel*faltige, oft crjwungene 3crjtrciutng, wo bie trüben ©ebanfenburd) frembe ©egenflönbe unb Sefchäfttgitngcn fchncll öerbrängtwerben, grcilid; nicht in ben erften Sagen ift batitit bab Hebelöerfchencht — ftrengere Scbenborbmtng unb regelmäßige 3et*fiveuung tttttp Konbcn unb 3ahre lang fortgefefjt werben, untben ttitgcfttitbcn Sufianb allntälig jtt oerbeffern.
Soch nicht förperliche Scmegttngcn unb 3erßreitungen, oberbic -Kittel beb Sirjteb, ftnb allein oerntögenb, auf ben ?ctbwohlt(;ätig ctitättwirfcn — auch ber ©etfi felbft mttp bab ©et«ttige t(;un. ©r hat auf ben Seih einen ungemein großen ©inßup;unb fo gewtp eb ijt, bap Kcitfchen blop buvch ihre tranfhaften©inbifbungen in ber Shat ihre ©efunbheit jerftbren tonnen, eben