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4 (1853)
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ftnfiert; rote ittandjeö gute -g>erj »crbeblt ben nagenben SBurm,oon bem eb gefoltert ifi!

50tan pflegt ein forgtofeb Sehen bab glücffeligfie ju nennen;allein auf btefe Sßcifc ifi fein SKenfcb einer ungetrübten ©lüd*feligfeit fähig.

3njmifcben muffen mir bod) auch bi« in SBabrbett befennen,oafi, fo fcbmerjlicb unb beängfiigctib mobl bab ©orgen fei, eboennoeb für ben SOTenfcben eine Quelle fünftiger 3ufricbenbcit ift.

Sb ifi gut, baß mir jitmeilen unfere ©orgen hoben, benneb bringt Srnfi unb ßtaebbenfen in unfer Sehen. 3n ununter*broebener Sufi mürbe bie Sufi unb bab Scbcn unb julefct anefeln;mürben mir feiten unferb beffern SSertßeb, unferb böbernSerufbgebenten; mürben mir bergeffen, baß mirburebaub für unb nie^finb, nieptb buben, obne ben Setfianb unb SSillen ©otteb.Siele Sterbliche, bie lange opne ben ©ebanfett unb bie Smpfin*sttng ber Dicltgion babin lebten, erhoben ftd; erfi jur maprenSlnbacpt, jitnt innigen ©ebet, jur ächten Dicligiofxtät, junt galtenan ©ott, mcitn ftc in ferneren Sebrängniffcn feinen Srofi, feine£ilfe, feine Jlubftept fanben. (

Sb ifi gut, baß mir jumcilcn aitcp ben Sag ber ©orgen er*leben, benn ohne ipit mürben mir planlob, mie bab Spier, »oneinem älugcnblicf sunt attbern pinlcbcn, opne ber 3ufunft ein*gebenf su fein. Sßir mürben Ieid;tftnnig in ber 3ugcnb unfereralten Sage »ergeffen; mir mürben untcrlaffen, jur rechten 3citoie Saaten aubjnfireuen, öon beren Slerntcn mir unb erbaltenmollen; mir mürben, unbefümmert um bab ©djicffal unferer 9tacp*fommett, biefen bie Mittel anflänbiger Serforgung entheben,ßhtr ber Seitbtfcrtigc »erfennt feine Pflichten gegen bie fontmen«ben 3eiteit; nur ber Serfcpmenbcr fcperjtmtt bem gegenwärtigenSlugenblicf allein, um mit einem fimftigen 3aprc ju flagcn.

Sb ifi gut, baß mir auch ben Sag ber ©orgen fennen lernen;