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4 (1853)
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fud;t öcrgtftetc. ©r gehört mehr feinen ©efehäften, nicht mehrber ©nttin, nicht mehr ben fifnbern, nicht mehr fich felbft, fonberttben tnehenben ©efetlfchnften, in welchen er unter clenben StttchtS*würbtgen SltTeö öergeffen fattn, wob gut itnb groji unb gerecht ifl.©effet bie jerflreuungbfüchtige Haubmuttcr ach, fic ifl beb ebeinfftantenb ber Hausmutter nicht mehr witrbig! Sem ©efinbe über*Infi t fte bie ©orge um bab Haub, unb ihre Äinbcr fielen tute SSaifettba, welche nur feiten bab ©lüd hoben, bie öcracbtungswertbeButter 311 umarmen, welche lieber am ©pieltifch ober int £anjcflimmern, ober in ntüftigen SSerfammlungen glänjcn will. Sic9 ButferpfTichtcn ftnb i(;r frentb geworben; bottbltcbe ©lücf feligteitifl ihr etwab UnbefannfcS; in ihrer eigenen SBohmtng wirb ftefiep unerträglich; nur unter gremben tfi fte baheint, unter grettn*ben unb blinbcrn ifl fte frentb.

äSoper fo manche unglüdlicpe ©f;e? SBoher fo manche ©nt*artung ber ütnber? SBoper fo mancher SRitin ber ©efitnbheit?

SBoher fo mancher SSerfatI eines rühmlichen SBohlflanbeb ?-

©b ftnb bie ©riffeln, welche bab Safler über feine eigenen ä?er*ehrer fchwingt; cb ftnb bie itnfcltgcn SBirfttngen ber 2Suth nachBetreuungen.

Ser ©hrtfi ifl in ben ©tunben feiner ©rholttng nicht unerfätt*lieh, ©r liebt fte, aber mit Sorficht unb SKäfigung. ®r liebtfte, wie ein ntiiber Slrbeiter bie 3 tithe. ©einen häuften ©ettufjftnbet er, Wte ©ott, in ber größten SEhätigfeit für -äBenfchcnwohlunb im Slnfchattcn feiner SBcrfe.

Sßelcpe aDBotlttfl liegt für mich in bem ©efül;!, bab ©lücfmeiner gamtlie, meiner äftitbürger auf irgenb eine Slrt »ermehrt,meine Serufbgcfchafte mit ehrenöotter Srctte geübt, unb Slnfprucpauf bie Sichtung unb Sanlbarfett ber Seit erworben 31t hoben!2Bte füg ifl nach biefen nüjslichcn Slnftrengungen meiner Äräftebie ©rholttng!