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btttein alte Stvtcn Der ©rgöfjticbfeilen, roctcbe wir auffutben,itnb Die unb @ott in unfern ißcrbältniffen ju genießen geftattet,füllen für unb nur «Kittel fein $ur ©rbettcrung beb©eißeb, jur ©tärfung unferer ©cfunbbcit; rote fottenaub ihnen nicht ben 3 Neef unferb Sehens machen. S33ir folfenuns laben, um nießt ntübc ju roerben im ©utebtbun. Kur ber*fentge bat am meiiien gelebt, ber am mciften getban unb geroirftbat; fo rote @ott immerbar rotefet in unferer ©ettgfete. Sc i--fenige bat am roenigflen gelebt, welcher, unbefümmert um«Kenfcbcngfütf, fo er beförbern fettte, nur in ftnnticber SBoltufrfebroefgte, nur genoß, rote bab Sbicr auch genießt, of;nc ftcbfoberer ,3»oecfe bewußt ju fein.
25ie ©tunben ber ©rbofung müffeti baber lieber»jeit in einem sroctf mäßigen SScrbäftniffe ju ben©tunben nüfsftcber 23efebäfttgungen flehen. ©brißub,in feinem Sehen »ott beitiger Saaten, rubete nur, roenn feineÄräftc oon ibrn trügen, ©r entfebtief unter ©turmroinben.(Suf. 8, 23.) ©o fott aueb jeber feiner Kacbfolger nur bannerfi ©rbotung fueben, roenn er fiibtt, baß bte Kräfte feincb©eifleS unb feincb Setbeb unter ber Slnflrengttng ju erliegenbroben, unb baß eine 3erflreuung beb ©ctniiibeS, ein ange»nebmer SBecbfct ber 23cfcbäftigungcn roobttbätig fei.
2Bic leicht man aber über bicb ÜÄittcI jur ©efunbbeit beb©eificb unb beb Seibeb ben roabren 3'betf beffelbcn ber»gißt, unb roie teiebt unb lebhaft Die Scgierbe nach Serfireuungenin unb auffptert, bason erfahren rotr täglich Setfpicte. SEirfeben SDfettfcben, bte ftcb nicht bic Arbeit ju einem Vergnügen,fonbern bab Vergnügen unb- bie 3erfireuung jtt einer Arbeit,jum ^auptjroecf machen, ©ie haben genug ju forgen, um ihre23ergnügungSarten ju erftnben, mannigfaltig ju machen, juorbnen. ©ie fennen feine größere fKübc, alb ftcb bte »erfebie»