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4 (1853)
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gen betnet Qsigenltcbc nodj geftatten, einen Slugenblicf geregtgegen bidj felbft ju fein, fo wirft bu ctfennett, bafj bu nidjt »or*gejogen ju werben »erbfettft, weil Slnberc in bet ©Sat beffer ftnb,alb bu btft; bafj man bidj nidjt allgemein fd)ä£en unb liebenfann, weil bu nidjt fo liebenbmürbig ju fein meist, mie cbHnbetc ftnb.

Unb bann, mein ©diöpfer, mein Stidjter, »on bern idj jebcgute Qfigenfdjaft metneb ©eifteb empfing, alb etn gjfitnb, mitwelchem id) nit^t glänjen, fonbern nüfjen foll: meid) ein fftedjtfanttief) fjaben, anf bab ftolj ju fein, mab idj nur ©einer ©nabebanfe, ttttb für beffen Slnmenbttng ©ir ocrantwortlidj bin?SBarttm füllte id) bodj nadj Sewunberung unb Scifall won fD?ert=fd;en bürfien, bie, wenn td; pettte ftürbe, midj in wenigen ©agen»ergeffen fjaben würben, wäfjrenb ©u ewig lebft, uttb ewig midjbetradjteft! ©ein SfBoljlgcfatlen ift bab waf>rl;aft münfcfjenbwertSe3iel beb unftcrblidjcn ©eifteb. S35aS liegt baran, um 23cwttnbc»rung »on fftfenfißcn ju bttljlen, bie in if;rcn Urteilen fo bcfdjränltuttb »eränberlidj ftnb, bafj ifjncn fjeut gleichgültig wirb, wab ftegeftern über 2Xlleb erhoben? Stt, §crr, bifl unöeränberlid;, in©einem ©egen unb itt ©einem ©eridjt! 2ldj, bafj icf) um biemit anöertrauten ©aben nie btefeb ju fiirdjten, immetbar jenengu Soffen tjättc! Slnten.

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©Imfl tit beit ©r&oluttßöflmtben.

f)5tet>. ©tit. 3, 1.

'©ßoit oft fjn&e idj über bie würbigfte Sefßäfttgung meinerfftebcnfttmben nadjgebadjt. ©iefe ftfebenftunben, in weißen td)