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4 (1853)
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fanter, fcöfltdjer, in feinen Sieben bebachtfamer, überlegter, infeinen §>anblungcn gefälliger unb juporfommenber.

©anj anberb, alb nufer bem £aufc, fann ber gleiche Senfdjinnerhalb feiner Sofmung fein, wo er bie gefitagbtlcibcr nic^tträgt, fonbcrit in ber bequemem £>aubtrad)t gebt, ©a ifl er,»nie im 2icuferliefen naeftäfftger, auch in feinen Serien unbSorten weniger oorftdjtig. ©eine ©cfinmtngen offenbart er un»Perhcfltcr; gegen feine fmubgenoffen ifi er nicht, wie gegen biegremben; oft leibcrbab ©egcntbeil »on ülltern, woburd; er grem«ben jit gefallen fucht. Ger läft feinen guten unb Übeln Saunenfreiem Sauf; wägt feine Sorte nicht ab; gibt feine Urtbeileüber Scutc, mit benen er auf er bem f>aufc ©efefäfte batte, ohneSiücEfttft; mit einem Sorte, er jeigt ftdj natürlicher unb wie erin ber ©fat befefaffen ijt, nicht, wab er Slnbcrn fefeinen möchte.Safrlid;, ber ift für einen ber eblern üWenfcfcn ju falten, berauch innerhalb feiner Sofming, gegen bie allerpertrautcfienShcilnehmcr feines häuslichen Sebenb, nicht anberb ijt, alb erftef jeigt; hier eben fo bicnjigefällig, freunbltch, nachgcbenb fprieftunb fanbelt, alb aufer bemfmufe; hier in feinen Urtfeifen unb©efinnungen über grembe nicht anberb ifi, alb er ft<h ihnen felbjtburch fein Senchmcn äuferte. Sic Scnigc Permögen bieö;roieSentge ftnb fo wahr braufen, alb bafeim bei bengfrigen!

2lbcr felbft nod; ganj anberb, alb bei bengfrigen, ftnb ettb»lieh bie fKcnfchen im gnnerften tfreb ©emiithb. £>, wer ifi reingenug, ftef in allen ©ebanieu unb ©mpfinbungen feinen ihn um»gebenben näd;ficn gmtnben, feiner ©attin, feinem ©atten, feinenßinbern, ©cfchwtfiern unb »ertrauteflen ©efellfchaftern ju offen»baren! Ser ifl unfd;ulbig genug, baf er ohne gurd;t unb ®r»röthen geben 2lltcb, wab im Verborgenen feines ©emütheb ju»weilen borgeft, lefen taffen fönnte! 2tlfo and; gegen unferc mitmtb wohlbcfannteflen ©eliebten ^aben wir glcichfant noch eine