^abcit »cellcicbt fnum fiebcnjtg ©tunten einen lebhaften, beut«liefert (äinbvuct bei ihm' hintertaffen, wett et in ben übrigentnenig ober gar nid;t ihnen fclbfl, fonbern benett lebte, bic nochnicht waren. Safer weif er » 01 t feinen Sagen niebtb 2lnberebSu fugen, alb ftc waren »öfter ©orgeit, unb bie ntrifien ber«fclben gans »ergebtief.
©ab ifi bte Sebendgefcbcchte bet metflen Sterblichen, ©inbwir nicht ju bebnitern? Sft bub nicht bie ©mmne ber JBeibbcit,froher unb giudfiefer Seit theilfafttg ju werben, wirflich jitleben, rnab in-bent Sehrfprttdw Seftt liegt: Snrunt forget nichtfür beit anbern borgen, benn ber morgenbe Sag wirb für bab©eine forgen! ‘
Sielt fKenfcfen wiffen »on ihrem Sehen gar niebibäu ersöffen, nub bent natürlichen ©retnbe, weit fieeb nicht gelebt haben. ftöchftcnb wiffen ftc noch »on ein«Seinen Vorfällen ju fagen, bie ihnen lebhafter alb anbere intOebachtniffe blieben, Siefc Sorfalle jtnfc nicht einmal immerbie allcrwirf;tigjlen, fonbern oft an lief ganj unbebeutenb. Unbbod> benfen fee mit Sergniigen an biefelben guriief; fie fenb fieffolchcr aber befonberb barum fo bctitlicf bewuft, weil ftc bantnlbmit »ollem Semuftfctn unb ohne alle 3iücfficl;t auf Hnbcrcb beutbamatigen ülugenblicfe ganglid) angehörten. Slncf nub bieferUrfuchc erinnern wir unb »on ben Äinbcvjahren her mehrerer(Sreigniffe unb ©nchen, alb aub fpatern Seiten, weil wir in ber•Sinbfeit unb nubfcflicflicb ber ©egenmart opferten. Son nach*folgenbcn Seiträumenjim Sünglingb« unb üKannebnltcr habennur biejenigen Segcbenheitcn, oft fefr geringfügige, bie heltfteSorfMung hinterlaffcn, wo wir mit ganjetn ©emüthe jugegenwaren, nicht blof mit bettt fibrper unb getheilter Slufmerffamfctf.
SBeil nicht »ictc Seute bie glüdlid; mnehenbe Stmfi tonen,tnb, wnb ber ülugenblicf gibt, in allen Ginselnhcitcn $u fd;mccfcn;