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4 (1853)
Seite
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ber Allmächtige, bei §>err beS gumtnelS unb bei Gerbe, bei«SBater fein will.

' Unb er tfi eS! Unb was wir fjrbtfcheS etnbüfen, »ergilt erbimntlifcb unferm unterblieben ©eifie. 2BaS tfi baS ganje Serbenbtefcr Seit gegen tote §errlid)feit, bie er unö bereitet bat in einemanbern Seben? ®ort ftnbefi bu jmar bas irbifc^e ©trt nicht wte=ber, baS bicf hier »erlief, aber einen neuen 3teicf>tfum feiner©nabe; unb bie ©eelen, bie bu fnenteben liebtefi, o, fte ftnbunfierblicb, wie bu felbfi; fte bereinigen ftch bort toieber tiebenbju bir. Alles, was mir auf Gerben batten, gebt »erloren, aberbie unb tbeuern ©eifter ftnben t»ir bort wieber, wo ber ©eiftber ©eifter wohnt.

17 .

3» bet ©ejjentoatt lebe».

I Statt«. 6, 34,

©et ftolj itS £«gS, ben ©otteß ?>anbSit reicht bont Sefcenßtcaum,

3Bas morgen fommt, ift unhelcmnt; .

SBnß gefern wnt, ein Staunt.

es nieft feitfam, baf »on fo »ieten Sebenben nur wenige»erfteben, wirtlich ju teben? ©ie glauben ju leben, weitfte wachen, fcflafen, effen, trinfen, reben, benfen. Slber, genaubetrachtet, teben ft'e ben geringfien Shell ber Seit, in ber fte baftnb, fonbern fte haben gelebt, ober wollen noch leben.

53it teben freilich auch, wenn wir fcblafen. Stbcr wir ftnbuns im ©cblafe beffetben unbewuft. SßSir ftnb ba'gewtffermafen,als wären wir nicht. $Kan tann »on bemjenigen erft fagen, er